Die Trends von heute und morgen

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Das Tablet im Blick - und die Hände frei

Von Küche bis Auto: Halterungen erleichtern die Nutzung der kleinen PCs
Mal eben in der Küche virtuell das Lieblingsgericht
nachschlagen und dabei die Hände frei haben:
Universelle Tablet-Halterungen machen es möglich.
Foto: djd/Schnepel GmbH & Co.
(djd). Wie gelingt noch einmal der perfekte Schokokuchen? Der schnelle Griff zum Tablet-PC ist bei diesen und vielen weiteren Alltagsfragen selbstverständlich geworden. Mal eben online shoppen, ein Rezept oder andere Informationen im Internet suchen - ohne die komfortablen Möglichkeiten der Kompaktrechner mit ihrem Touchscreen-Display wäre heute vieles im Alltag deutlich beschwerlicher.

Doch wohin mit dem Gerät, wenn das Kuchenrezept gefunden ist? Schließlich kann man die Hände entweder zum Zubereiten der Speisen oder zum Halten des Tablets benutzen. Die Lösung sind praktische Tablet-Befestigungen, sie ermöglichen beispielsweise mit einem Schwenkarm an der Wand den bequemen Blick auf das virtuelle Kochbuch. Zugleich ist das Display vor Küchenspritzern geschützt.

Eine Halterung für fast alle Tablets

Ob mit einem flexibel schwenkbaren Arm, ob fest an der Wand montiert oder zur Befestigung am Rücksitz im Auto - die Halterungen gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen. Wer sich ein neues Tablet zulegt, muss im Übrigen nicht gleich eine neue Halterung kaufen: Universelle Halterungssysteme passen sich nahezu allen gängigen Markengeräten an. Welche entsprechenden Möglichkeiten es sowohl für die Nutzung in den eigenen vier Wänden als auch für unterwegs gibt, erläutert anschaulich das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de auf www.rgz24.de/halterung. Erhältlich sind die Lösungen im Fachhandel vor Ort, Adressen gibt es beim Exklusivvertrieb Schnepel.com.

Vier Befestigungsvarianten

Für über 150 Tablets mit einer Bildschirmgröße von sieben bis zwölf Zoll (entspricht 15 bis 22 Zentimetern) ist etwa das "Ring-O-System" von Vogel’s geeignet. Die Tablets können wahlweise im Hoch- oder Querformat befestigt werden, zur Wahl stehen vier Befestigungsvarianten - für den Autorücksitz oder die Windschutzscheibe, für zu Hause auf einem flexiblen Schwenkarm oder fest und flach an der Wand arretiert.

Guck mal, wer da klingelt

Moderne Türkommunikationssysteme sorgen für mehr Komfort und Sicherheit 


Durch Einbindung der Haustürkommunikation ins
IP-System des Haushalts kann die Haustür auch von
Mobilgeräten wie Smartphone oder Tablet
aus überwacht werden.
Foto: djd/ELEKTRO+/Busch-Jaeger
(djd). Eine Freisprechanlage an der Haustür gehört heute fast zur Grundausstattung von Häusern und Wohnungen. Doch moderne Türkommunikationssysteme können noch weit mehr, als aus sicherer Distanz zu lauschen, wer da Einlass begehrt. Mit intelligenter Videoüberwachung, Türöffnern mit Fingerabdruckerkennung und der Möglichkeit, den Eingangsbereich auch per Smartphone, Tablet PC oder Rechner zu überwachen, bringen sie mehr Komfort und Sicherheit in die eigenen vier Wände. Unter www.elektro-plus.com gibt es dazu weitere Informationen.

Erst mal sehen, wer da Einlass begehrt

Per Videokamera kann man sich beispielsweise ein genaues Bild davon machen, ob ein Besucher an der Haustür willkommen ist oder nicht. Per digitalem Zoom kann man den Gast noch genauer unter die Lupe nehmen, bevor die Haustür geöffnet wird. Über automatische Ton- und Bildaufzeichnungen mit Speicherung der Uhrzeit werden Besucher auch dann erfasst, wenn niemand zu Hause ist. "Nicht nur für ältere Bewohner besonders bequem, ist eine Einbindung der Türkontrolle in das IP-System des Haushalts", rät Hartmut Zander, Projektleiter der Initiative ELEKTRO+. Durch die Einbindung können Ton- und Bildsignale auf IP-fähige Telefone, Smartphones, Tablets oder andere Computer übertragen werden. So lässt sich die Haustür problemlos von jedem Zimmer aus kontrollieren anstatt nur von einem zentralen Bedienteil aus.

Sesam-öffne-dich per Fingerabdruck

Wer keine Lust mehr hat, wegen eines vergessenen oder verlorenen Hausschlüssels die teuren Dienste eines Schlüsselnotdienstes in Anspruch zu nehmen, der stattet die Haustür zusätzlich mit einem Fingerabdruck-Lesegerät aus. Den eigenen Fingerabdruck, der bei Installation einmal mit Administratoren-Rechten eingespeichert wird, hat man immer dabei. Und hochwertige Lesegeräte sind so ausgelegt, dass sie nicht einmal mit einem abgeschnittenen Finger und erst recht nicht mit einem Silikon-Abdruck der Fingerlinien zu überlisten wären.

Erweiterte Realität

"Augmented reality" wird zum neuen Trend für Smartphones und Tablet



Mit einem Fingerwisch zwischen den Welten wechseln:
Das Smartphone ist die Eintrittstür in die "Augmented reality".
Foto: djd/yourfone GmbH/thx
(djd). Eine fremde Stadt, der Magen knurrt. Doch wo schmeckt's am besten? Das Smartphone weiß Rat: Mit Bewertungen aus den Social-Media-Kanälen findet es ein passendes Restaurant in der Nähe und lotst den Urlauber direkt per Navigation dorthin. So könnte die Zukunft aussehen, wenn Realität und virtuelle Welt miteinander verschmelzen. "Augmented reality" ist der englische Begriff für die sogenannte erweiterte Realität - ein Trend, der nach Ansicht vieler Experten stark an Bedeutung gewinnen dürfte.

Virtuelle Realität für Gamer

Der Boom bei Smartphones und Tablets macht es möglich. "Da man die mobilen Geräte ständig dabeihat und mobile Internetverbindungen heute schnell genug sind, eröffnen sich neue Anwendungsmöglichkeiten, im touristischen Bereich ebenso wie beim Shopping", sagt Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Viele "Augmented reality"-Apps sind nützlich, andere einfach nur ein schöner Zeitvertreib. Auch Gamer kommen auf ihre Kosten, selbst das virtuelle Fußballspielen ist heute bereits möglich. Dabei bewegt sich der Ball nur auf dem Smartphone-Display. Um das runde Leder in Schwung zu bringen, muss der Spieler seinen Fuß dennoch real bewegen - und dies wiederum filmen.

Apps für den Urlaub

Anwender sollten in jedem Fall bei den Programmen auf die Kosten achten, vor allem auf versteckte Ausgaben, die erst bei der Nutzung entstehen. Hilfreich sind in jedem Fall umfassende Datenpakete, wie sie beispielsweise mit der "Allnet Flat" auf yourfone.de verfügbar sind. Höchst praktisch sind viele Anwendungen für unterwegs: So können Urlauber mit passenden "Augmented reality"-Apps Sehenswürdigkeiten scannen und erhalten nützliche Informationen, Videoclips und mehr auf ihr Display - als interaktiven Reiseführer. Wer sich für Astronomie interessiert, hält einfach die Smartphone-Kamera in den Sternenhimmel und findet prompt Informationen zu den sichtbaren Sternbildern auf dem Display. Techniker können sich bei Reparaturen interaktiv durch eine Anleitung führen lassen oder mit 3-D-Ansichten in das Innenleben einer Maschine eintauchen.