Die Trends von heute und morgen

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Perfekt vernetzt

Die vernetzte Küche verpricht Komfort und multimediale Erlebnisse

Licht-und Soundsystem, Home-Connect-Geräte und
höhenverstellbare Arbeitsflächen: In der vernetzten
Küche lässt sich alles über ein Mobilgerät steuern.
Foto: djd/KüchenTreff GmbH & Co. KG
(djd). Flüsterleise Spülmaschinen, selbstreinigende Backöfen, Kühlschränke mit unterschiedlichen Temperaturzonen oder Dunstabzugshauben, die auf Knopfdruck hinter dem Kochfeld verschwinden: Seitdem sich die Küche zum Mittelpunkt der Wohnung gewandelt hat, steigern smarte Techniken und Funktionen den Komfort und auch den Spaß spürbar. "Vor allem die zunehmende Digitalisierung des Küchenbereichs eröffnet völlig neue Perspektiven", sagt Bauen-Wohnen-Experte Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Multimediales Erlebnis

Dabei kann man sich dann direkt vom Tablet in der Küche Ideen fürs Mittagessen holen, den Backofen von überall komfortabel via Smartphone steuern und sogar vom Büro aus über eine App die winzige Kamera im Kühlschrank aufrufen, um zu sehen, ob noch genug Milch da ist. "Die neuen netzwerkfähigen Hausgeräte bringen einen ungeahnten Komfort und flexiblen Anwendungsnutzen", bestätigt Marko Steinmeier, Chefeinkäufer der Einkaufsgemeinschaft KüchenTreff. Mit der sogenannten Home Connect App lassen sich die Hausgeräte über Smartphone und Tablet-PC steuern. Zusätzlich erhält man beispielsweise Infos zum Gerätestatus oder eine Hilfestellung bei möglichen Störungen. "Über ein Mobilgerät können aber nicht nur die Geräte gesteuert werden, sondern auch das Licht- und Soundsystem", so Steinmeier.

Clevere Lichtplanung

Soundmodule, die mit dem Tablet oder Smartphone via Bluetooth bedient werden, verstecken sich etwa unter Tischen, können in die Decke oder in Möbel eingebaut werden - so lässt sich das Smartphone als Musikquelle auch in der Küche nutzen. Für Wohlfühlatmosphäre sorgt ebenso eine gut geplante Lichttechnik, die sich individuell über das Mobilgerät steuern lässt. Farbtöne und Helligkeit können gezielt angepasst werden, bieten damit je nach Wunsch eine behagliche Lichtstimmung fürs gemeinsame Essen oder ein natürliches und blendfreies Licht zum Arbeiten. Mehr Informationen zur vernetzten Küche und einen Videoclip zum Thema gibt es unter www.kuechentreff.de.

Höhenverstellbare Arbeitsplatten per Knopfdruck

Eine wichtige Rolle in der Küche spielt die Ergonomie - zum Beispiel die optimale Höhe der Arbeitsfläche. "Für jeden gibt es eine ideale Arbeitshöhe, die rückenschonendes Arbeiten ermöglicht. Doch oftmals sind die Küchenarbeitsplatten zu niedrig oder zu hoch", erklärt Marko Steinmeier. Mit einem speziellen System, das unsichtbar in den Küchensockel montiert wird, lässt sich die Arbeitsplatte verstellen - per Knopfdruck oder ebenfalls ganz einfach über das Mobilgerät. Vor allem für Familien oder Paare, unter denen große Größenunterschiede bestehen, sei eine höhenverstellbare Arbeitsplatte praktisch, betont der Küchenfachmann. Bei der Planung einer modern vernetzten Küche sollte man im Übrigen auf eine komfortable Stromversorgung achten. USB-Ladestationen beispielsweise können die mobilen Endgeräte an Ort und Stelle mit Energie versorgen, so dass die Akkukapazität kein Problem mehr ist.

Automatisieren und sparen

Intelligente Heizsysteme senken den Energieverbrauch

Wärmepumpen kann man heute über WLAN
ganz einfach vom Smartphone oder Tablet-PC
aus steuern oder überwachen.
Foto: djd/Initiative Wärme+/Vaillant
(djd). Was bei Multimedia- oder Haushaltsgroßgeräten mittlerweile selbstverständlich ist, findet sich nun auch immer öfter im Hauswärmebereich: Smarte Techniken und intelligente Funktionen, die den Komfort spürbar steigern und dabei für eine verbesserte Energiebilanz sorgen. "Bei der Warmwasserversorgung mit elektronischen Durchlauferhitzern zum Beispiel gehören Fernbedienungen längst zum Standard", berichtet Roland Grabmair von der Initiative Wärme+ in Berlin. Gerade für Durchlauferhitzer hinter einer Wandverkleidung oder unter der Küchenspüle ist das praktisch.

Den eigenen Verbrauch immer im Blick

Moderne Geräte lassen sich nicht nur einfach einstellen, auch den Überblick über den Energieverbrauch behält man auf diese Weise leichter. So kann man sich individuelle Werte wie Nutzungsdauer oder den Energie- und Wasserverbrauch anzeigen lassen und bei hohen Verbrauchswerten rechtzeitig gegensteuern. Hinzu kommen Spezialprogramme wie die "Wellness-Dusche" oder ein Eco-Modus. Und manche Geräte-Displays geben zusätzlich farbige Signale und zeigen zum Beispiel einen niedrigen Energieverbrauch mit einer grünen Leuchte an oder schalten bei hohen Wassertemperaturen auf Rot. Unter www.waerme-plus.de gibt es weitere Tipps und Informationen zum Energiesparen mit cleverer Technik.

Die Heizung auf den individuellen Tages- und Wochenplan abstimmen

Intelligente Regeltechnik für die elektrische Fußbodentemperierung hilft ebenfalls bei der Senkung der Energiekosten. Durch die Anzeige der Verbrauchswerte lassen sich etwa Einstellungen optimieren: Timer-Thermostate können auch komplette Wochenpläne abbilden und somit optimal auf den tatsächlichen Wärmebedarf abgestimmt werden. So fährt die Temperatur zum Beispiel herunter, wenn alle Bewohner aus dem Haus gehen, und rechtzeitig vor dem Heimkommen wieder hoch. Werden die Regler außerdem mit einem Fensterkontakt verknüpft, verhindern sie zusätzlich Wärmeverluste durch die geöffneten Fenster.

Wenn die innere Uhr aus dem Takt gerät

Multimedia: Blaues Licht kann den Tag-Nacht-Rhythmus stören

Die meisten Displays mit LED-Technik senden
blaues Licht aus. Ein Übermaß davon
beeinträchtigt den Melatonin-Spiegel
und damit den Biorhythmus.
Foto: djd/Rodenstock
(djd). Multimedia ist heute aus kaum einem deutschen Haushalt mehr wegzudenken: Immer mehr Zeit wird vor Bildschirmen verbracht. Ob Computer im Büro, Fernseher zum Feierabend, Tablet oder Smartphone - die Displays sind allgegenwärtig. In der Regel sind diese Geräte mit LED-Technik ausgestattet. Die Leuchtdioden strahlen dabei Licht mit einem hohen Blauanteil ab.

Brillenbeschichtung kann blaues Kunstlicht reduzieren

Licht dieser Wellenlänge wird wie das Sonnenlicht am Tag empfunden. Das klingt zunächst einmal gut - doch ein Übermaß an blauem Licht senkt den Melatonin-Spiegel im menschlichen Organismus. Melatonin ist ein Hormon, das den Tag-Nacht-Rhythmus im Körper steuert. Gerät der Hormonspiegel im Blut aus dem Gleichgewicht, können sogar Schlafstörungen die Folge sein. Eine Lösung gibt es jetzt für Brillenträger: Rodenstock beispielsweise bietet Bildschirmbrillen an, die mit einer speziellen Beschichtung mit "Blaulicht-Filter" veredelt werden können. Die patentierte Hightech-Beschichtung "Solitaire Protect Balance 2" reduziert das künstliche blaue Display-Licht und kann somit einen ausgeglichenen Biorhythmus unterstützen.

Ermüdungsfreies Sehen am Bildschirm

Die Bildschirmbrillen sind speziell auf die besonderen Anforderungen am Arbeitsplatz ausgelegt. Nahkomfortgläser vermindern störende Reflexe und können individuell an die persönlichen Arbeits- und Leseabstände angepasst werden. Sie bieten besonders breite Blickfelder im Zwischenbereich, zum Beispiel in der Entfernung zur Tastatur oder dem Tablet. Das Ergebnis: eine ergonomische Kopf- und Körperhaltung und ein komfortables, ermüdungsfreies Sehen. "Der positive Effekt ist bereits ab einer Tragezeit von fünf Stunden in der Woche deutlich zu spüren", erklärt Andrea Rappolder, Marketing Communication Manager bei Rodenstock.

Individualität ist Trumpf

Umfrage: Immer mehr Verbraucher möchten Produkte im persönlichen Stil gestalten

Individuelle Produktgestaltung liegt voll im Trend.
Foto: djd/congstar.de/Kalim - Fotolia.com
(djd). Der Sportschuh in den Lieblingsfarben, Süßigkeiten mit dem Namen der Liebsten auf der Verpackung oder das selbstkreierte Club-Outfit aus der Online-Shopping-Mall - Individualität und die Möglichkeit, Produkte selbst mitzugestalten, sind für viele Menschen wichtig. Drei von vier Bundesbürgern stimmen dem zu, hat eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Mobilfunkanbieters congstar bestätigt. Interessant: Dieser Trend betrifft nicht nur Gegenstände wie etwa Kleidung oder Lebensmittel, sondern ebenso Dienstleistungen wie den persönlichen Mobilfunktarif.

Tarif nach Wahl

Immerhin jeder Dritte, so das Befragungsergebnis, hat schon einmal ein Produkt individuell nach den eigenen Vorlieben kreiert. Besonders beliebt ist die individuelle Gestaltung von Kleidung. Auf Platz zwei folgt bereits der eigene Mobilfunktarif - noch vor Schuhen oder Kosmetik. Von den Verbrauchern, die dies noch nicht genutzt haben, wünschen sich 41 Prozent einen selbst gestalteten Tarif. Damit liegt Mobilfunk in der Umfrage knapp vor Bekleidung und deutlich vor allen anderen Produktkategorien. Generell ist für drei Viertel der Verbraucher ein individueller Mobilfunktarif sehr wichtig oder wichtig.

Persönlicher Mobilfunk-Mix

Passend dazu gibt es ein Prepaid-Angebot des Kölner Telekommunikationsanbieters congstar. Mit "Prepaid wie ich will" stellt sich der Kunde den persönlichen Mix aus Allnet-Minuten, SMS und Datenvolumen so zusammen, wie er ihn braucht. Zur Auswahl stehen je 0, 100, 300 oder 500 Einheiten. Das Preissystem ist transparent: Je nach Option werden zwei Euro, vier Euro oder acht Euro für jeweils 30 Tage berechnet. Für Vielsurfer und Kunden, denen das gebuchte Datenvolumen und die Bandbreite nicht ausreichen, gibt es den optional zuschaltbaren Datenturbo. In der App des Anbieters und unter www.congstar.de/prepaid gibt es alle Details zu den Varianten. Bemerkenswert: Insgesamt sind mit dem individualisierbaren Prepaid-Tarif über 100 Kombinationen möglich, um die eigenen Wünsche zu erfüllen.

Weg mit dem Datenmüll

Schon mit wenigen Klicks wird der Rechner wieder schneller

Wenn sich im Laufe der Zeit zu viele Daten
und Programme auf dem Tablet angesammelt haben,
ist es höchste Zeit zum Aufräumen.
Foto: djd/Deutsche Telekom
(djd). Der Computer startet schleppend? Programme öffnen sich nur langsam? Auf dem Desktop herrscht Chaos? Wenn sich im Laufe der Zeit zu viele Daten und Programme ansammeln, ist es höchste Zeit zum Aufräumen. Mit einer umfassenden "Aufräumaktion" für Rechner und digitale Endgeräte wächst die Übersichtlichkeit, es gibt wieder mehr freien Speicherplatz und die Geschwindigkeit der Anwendungen steigt.

Als ersten Schritt empfiehlt es sich, unnötige Programme zu entfernen. Aber Achtung: Einfaches Löschen per rechtem Mausklick reicht nicht. "Vielmehr ist es beim Betriebssystem Windows notwendig, die Systemsteuerung aufzurufen und dort die Programme in wenigen Schritten zu deinstallieren - also nicht nur auszublenden, sondern wirklich restlos zu beseitigen", empfiehlt Jochen Beck, Experte von der Computerhilfe der Telekom.

So wird der PC wieder fit

Um den Computer von überflüssigem Ballast zu befreien, kann man außerdem die Funktion "Datenträgerbereinigung" in der Systemsteuerung nutzen. Damit wird die Festplatte automatisch nach Dateien durchsucht, die man bedenkenlos entfernen kann - beispielsweise temporäre Internetdateien, die beim Besuch von Webseiten angelegt werden und viel Speicherplatz fressen. "Ein weiteres Mittel für mehr Rechnerleistung sind spezielle Reinigungs-Tools", erklärt Jochen Beck. Besonders bekannt ist beispielsweise der "CCleaner", der sich kostenlos im Internet herunterladen lässt. Auch für Tablets und Smartphones gibt es entsprechende Apps. Daneben gilt: Vor allem Nutzer des mobilen Betriebssystems Android sollten regelmäßig die "Einstellungen" aufrufen und im Menü "Anwendungsmanager" überflüssige Apps deinstallieren. "Ob mobiles Endgerät oder PC - am Ende der Aufräumarbeiten sollten nur noch Programme installiert sein, die man wirklich benötigt - natürlich jeweils die aktuellste Version", betont Jochen Beck.

Experten helfen auf die Sprünge

Es gibt noch mehr Tricks, um Rechner und Co. wieder auf Vordermann zu bringen. Bei Bedarf stehen Experten mit Rat und Tat zur Seite - beispielsweise das Team der Computerhilfe der Telekom. Ob Fragen zur Hard- oder Software, Hilfe bei der Installation von Reinigungs-Tools oder Tipps zu Updates: Die Mitarbeiter der Hotline helfen und beraten bei allen Themen rund um Tablet, Smartphone und Computer - unabhängig von Betriebssystem und Provider unter der kostenfreien Rufnummer 0800-3301472. Auf Wunsch auch per gesichertem Fernzugriff oder in schwierigen Fällen sogar vor Ort. Der Service ist Microsoft- und Apple-zertifiziert und wird in drei kostentransparenten Paketen angeboten: Computerhilfe S, M und L. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.telekom.de/computerhilfe.

Das Beste aus zwei Welten

Eine Vorauswahl im Internet treffen - und dann die Beratung im Fachhandel nutzen

Erst im Internet informieren - dann im Fachhandel vor Ort
die individuelle Beratung nutzen: Neue Einkaufskonzepte
verbinden die Vorteile aus Online- und Offlinewelt miteinander.
Foto: djd/Locafox GmbH
(djd). Smartphones, Tablets und mittlerweile sogar die ersten Computeruhren: Die digitalen Alleskönner dürften in diesem Jahr erneut zu den begehrtesten Geschenken unterm Weihnachtsbaum gehören. Doch welche Ausstattung soll es sein, wie viel Speicherkapazität sollte das Gerät aufweisen, welches Betriebssystem ist für die eigenen Bedürfnisse am besten geeignet? "Mit dem Kauf von Computern oder smarter Elektronik verbinden sich viele Fragen, die nicht jeder alleine beantworten kann - eine gute Beratung im Fachhandel schützt vor Fehlentscheidungen und kann auch durch Informationen im Web nicht vollends ersetzt werden", meint Fachjournalist Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Online informieren und im Geschäft das Produkt reservieren

Der erste Weg beim Einkauf - nicht nur von Geschenken - führt für viele heute ins Internet: Sich online über Produkte zu informieren und Preise zu vergleichen, ist selbstverständlich geworden. Nur was, wenn noch eine Nachfrage zum Produkt offen bleibt? Dann stellen viele Onlineshops den Kunden auf eine Geduldsprobe, bis etwa eine Anfrage per E-Mail beantwortet wird. Der neue Trend lautet daher "Local Shopping": Dabei nutzt der Verbraucher das Internet als Informationsquelle und kann zugleich auf Plattformen wie etwa www.locafox.de ermitteln, welche Fachhändler in seiner Nähe das Wunschprodukt anbieten und aktuell im Laden direkt verfügbar haben. Stimmt der Preis, kann der Kunde das Produkt via Mausklick reservieren, sich vor Ort beraten lassen und dann gut informiert entscheiden. Gekauft wird im Laden.

Neues Einkaufserlebnis

Die Vorteile aus Online- und Offline-Welt verbinden sich auf diese Weise zu einem neuen Einkaufserlebnis - praktisch gerade bei Produkten, die eine individuelle Beratung erfordern. Auch das lästige Warten auf den Versand des Einkaufs gehört damit der Vergangenheit an. In immer mehr Großstädten und Ballungsräumen bewährt sich das Shoppingmodell bereits, ein bundesweiter Ausbau ist geplant. Nicht nur Unterhaltungselektronik oder Computer, sondern auch Sportartikel, Spielzeug und Bücher zählen zum Sortiment von Locafox.

Geschenktipp für Spielfilmfans

Der starke Klang zum guten Bild
 
So macht der Kinoabend daheim doppelt Spaß:
Eine Zusatzbox beschert zum hochauflösenden
Bild auch einen überzeugenden Klang.
Foto: djd/Nubert electronic
(djd). Flachbildfernseher gehören zu den beliebtesten Elektronikgeräten, die zu Weihnachten gekauft werden. Schade nur, wenn das brillante Bild unter einem weniger überzeugenden Ton leidet. Eigentlich haben die hochauflösenden Bilder, die das Kino-Erlebnis nach Hause bringen, einen ebenso hochwertigen Klang verdient. Doch das ist konstruktionsbedingt nur schwer zu realisieren: In den ultradünnen TV-Gehäusen ist schlicht nicht genug Platz für hochwertige Lautsprecher. Wer sich oder anderen zum guten Bild auch einen guten Klang gönnen möchte, kann sich für Zusatzboxen wie etwa die "nuPro AS-250" von Nubert entscheiden.

Die Klangexperten aus dem Schwabenland haben einen kompakten Lautsprecher entworfen, der platzsparend als Sockel direkt unter das TV-Gerät gestellt wird. Moderne Digitaltechnik und eine kräftige Verstärkerelektronik garantieren ein unverfälschtes, ehrliches Klangbild. Nicht nur der Action-Thriller oder die Lieblingsserie werden aufgewertet - auch bei der Musikwiedergabe kann die Box begeistern. Erhältlich für 585 Euro im Onlineshop www.nubert.de.