Die Trends von heute und morgen

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Geschenktipp für Spielfilmfans

Der starke Klang zum guten Bild
 
So macht der Kinoabend daheim doppelt Spaß:
Eine Zusatzbox beschert zum hochauflösenden
Bild auch einen überzeugenden Klang.
Foto: djd/Nubert electronic
(djd). Flachbildfernseher gehören zu den beliebtesten Elektronikgeräten, die zu Weihnachten gekauft werden. Schade nur, wenn das brillante Bild unter einem weniger überzeugenden Ton leidet. Eigentlich haben die hochauflösenden Bilder, die das Kino-Erlebnis nach Hause bringen, einen ebenso hochwertigen Klang verdient. Doch das ist konstruktionsbedingt nur schwer zu realisieren: In den ultradünnen TV-Gehäusen ist schlicht nicht genug Platz für hochwertige Lautsprecher. Wer sich oder anderen zum guten Bild auch einen guten Klang gönnen möchte, kann sich für Zusatzboxen wie etwa die "nuPro AS-250" von Nubert entscheiden.

Die Klangexperten aus dem Schwabenland haben einen kompakten Lautsprecher entworfen, der platzsparend als Sockel direkt unter das TV-Gerät gestellt wird. Moderne Digitaltechnik und eine kräftige Verstärkerelektronik garantieren ein unverfälschtes, ehrliches Klangbild. Nicht nur der Action-Thriller oder die Lieblingsserie werden aufgewertet - auch bei der Musikwiedergabe kann die Box begeistern. Erhältlich für 585 Euro im Onlineshop www.nubert.de.

Interaktives Lern-Tablet

Sichere erste Schritte in die digitale Welt

Das neue, interaktive Lern-Tablet ermöglicht
eine intuitive, kindgerechte Bedienung.
Foto: djd/VTech Electronics Europe
(djd). Früh übt sich - das gilt vor allem für den Umgang mit digitalen Medien. Von VTech etwa gibt es nun die vierte Generation des interaktiven Lern-Tablets "Storio" für Kinder von vier bis neun Jahren. Der neue "Storio MAX 5''" ermöglicht mit seinem 5-Zoll-Multi-Touch-Display eine intuitive, kindgerechte Bedienung. Sicherheit wird groß geschrieben: Mit der erweiterten Elternkontrollfunktion kann man Zeitlimits einstellen, Webseiten und Kontakte freigeben sowie Inhalte vor versehentlichem Löschen schützen. 20 vorinstallierte Apps - darunter ein kindersicherer Web-Browser, ein Filmstudio, ein Musikplayer, eine Digitalkamera mit vielen Bildeffekten, ein E-Reader und Spiele - lassen auf langen Reisen keine Langeweile aufkommen. Eine Messenger-App ermöglicht erste sichere Schritte in die digitale Kommunikation. Weitere Spiele, Hörbücher, Videos, E-Books und Musik lassen sich direkt über eine vorinstallierte App herunterladen. Optional sind Lernspiele für die Inhalte der Vor- und Grundschule auch im Handel erhältlich. Das Tablet gibt es für 119,99 Euro (UVP).

So bleibt das Smartphone länger fit

Stromfresser entlarven - und die Akkulaufzeit der mobilen Geräte verlängern 

Nicht immer ist eine Steckdose zum Aufladen des
Smartphones in der Nähe. Mit einigen Tricks lässt
sich die Akkulaufzeit spürbar verlängern.
Foto: djd/yourfone GmbH/thx
(djd). Mobiles Internet und Telefonie sind heutzutage selbstverständlich geworden. Umso ärgerlicher ist es, wenn man einen wichtigen Anruf erwartet oder eine E-Mail beantworten möchte - und genau in diesem Moment der Akku in die Knie geht und das Smartphone kurzerhand ausschaltet. Gerade wer die mobilen Alleskönner intensiv nutzt oder auch beruflich häufig unterwegs ist, kennt das Problem: Viele Geräte halten ohne zusätzlichen Energieschub kaum einen ganzen Tag durch. Und nicht immer ist eine Steckdose zum Aufladen in der Nähe. Mit einigen Tricks und Tipps kann man aber dafür sorgen, dass der Akku um einiges länger betriebsbereit ist.

Richtig laden will gelernt sein

Ohne Energiespeicher nutzt das schönste Smartphone oder Tablet herzlich wenig: Der Akku bildet das Herzstück der mobilen Geräte. Damit er möglichst lange seine Aufgabe erfüllt, ist es wichtig, ihn nicht permanent durch Dauergespräche und das Surfen im Web vollständig zu entladen. Aber auch das richtige Aufladen kann die Lebensdauer des Geräts deutlich verlängern, erläutert Hartmut Herrmann, CEO von yourfone.de: "Man sollte den Akku direkt an das Stromkabel anschließen, wenn das Handy das entsprechende Ladesymbol anzeigt." Bei einem neuen Gerät empfiehlt er, den Akku vor der ersten Nutzung zunächst 14 Stunden lang ohne Unterbrechung aufzuladen. Noch ein Tipp: Das Gerät so lange zu benutzen, bis sich der Akku mangels "Saft" selbsttätig abschaltet, schadet auf Dauer dem Smartphone.

Stromhungrige Anwendungen meiden

Zudem gibt es einige typische Smartphone-Anwendungen, die sich als besonders stromhungrig erweisen. "Regelrechte Energiefresser sind etwa die Beleuchtung des Displays, die GPS-Ortung für Navigationsprogramme oder auch die mobile Datenübermittlung. So kann es für eine längere Akkulaufzeit schon helfen, die Helligkeit des Bildschirms etwas zu reduzieren", erläutert Hartmut Herrmann weiter. Will man vorübergehend nur telefonieren, kann man die mobile Datenfunktion temporär komplett deaktivieren - auch das spart Energie. Auch die permanente LTE- oder WLAN-Suche in Gebäuden mit schlechtem Mobilempfang kann den Akku förmlich leer saugen.

Apps zum Energiesparen

Die Experten des Verbraucherportals Ratgeberzentrale.de empfehlen zudem spezielle Energiespar-Apps, die es sowohl für iOS als auch für Android in den entsprechenden App-Stores gibt - häufig sogar kostenfrei. Die kleinen Programme können mit automatisierten Einstellungen die Laufzeit des Akkus verlängern. So stellen die Apps beispielsweise fest, wo sich der Smartphone-Benutzer gerade aufhält, und schalten selbsttätig die WLAN- oder Bluetooth-Funktion ab, wenn er das Haus verlässt. Denn diese Funktionen werden dann nicht mehr benötigt, verbrauchen aber unnötig Energie.

Legal oder illegal?

Rechtstipps zum Thema "Online-Streaming"
 

Mit ein paar Klicks landet der angesagte Hollywood-Blockbuster
heute auf dem eigenen Bildschirm, niemand muss sich dafür mehr
eine DVD besorgen. Aber ist das alles auch legal?
Foto: djd/Roland Rechtsschutz-Versicherungs-AG/gzorg-Fotolia
(djd). Wer den neuesten Hollywood-Blockbuster lieber auf der heimischen Couch als im Kino sehen will und über eine schnelle Datenleitung verfügt, hat es heute ganz leicht: Mit ein paar Klicks landet der angesagte Streifen auf dem eigenen Bildschirm, niemand muss sich dafür mehr eine DVD besorgen. Dabei hat der Filmfreund zwei Optionen: Entweder er nutzt legale, aber kostenpflichtige Streaming-Plattformen (wie etwa Netflix oder Amazon) - oder er bedient sich auf völlig kostenlosen Online-Portalen. Aber ist Letzteres eigentlich erlaubt?

Rechtslage ist noch nicht geklärt

"Grundsätzlich handelt es sich bei Kinofilmen um urheberrechtlich geschützte Werke. Da die Verbreitung auf kostenlosen Online-Portalen gegen den Willen der Rechteinhaber geschieht, begeht der Zuschauer hier grundsätzlich eine Urheberrechtsverletzung", erklärt Fabian Rüsch, Partneranwalt von Roland Rechtsschutz aus der Kanzlei Brozat, Rüsch, Matheja. Dennoch gingen das Bundesjustizministerium und auch ein Teil der Rechtsprechung davon aus, dass der Nutzer solcher Angebote nicht illegal handele, weil die kurzfristige Speicherung des Films nicht als "urheberrechtswidrige Vervielfältigung" beurteilt werden könne. "Das Amtsgericht Leipzig hat im Rahmen eines Strafverfahrens allerdings die gegenteilige Auffassung vertreten. Die Rechtslage ist gerichtlich also noch nicht geklärt", warnt Rüsch.

Geteilter Film - doppeltes Vergehen?

Während man beim Online-Streaming Filme, Musik und Serien lediglich anschaut beziehungsweise anhört, gehen sogenannte Filesharing-Plattformen noch einen Schritt weiter: Auf derartigen Tauschbörsen im Internet lädt der Nutzer die Daten nicht nur herunter, sondern auch hoch und stellt sie damit gleichzeitig anderen zur Verfügung. Hiervon sollte man sich am besten ganz fernhalten: "Soweit der Stream urheberrechtlich geschützt ist, verletzt dies in jedem Falle das Urheberrecht und ist damit illegal. Es droht eine teure Abmahnung", so Fabian Rüsch.

Dass Urheberrechtsverletzungen längst nicht mehr zu den Kavaliersdelikten zählen und mittlerweile häufig geahndet werden, ist bekannt. Doch wie sollte man sich am besten verhalten, wenn eine Abmahnung mit Zahlungsaufforderung ins Haus flattert? "Betroffene sollten eine Abmahnung weder leichtfertig akzeptieren noch ignorieren, da ansonsten eine einstweilige Verfügung droht", rät Rüsch zu einem besonnenen Vorgehen. Am besten sei es, sich qualifizierten Rat, etwa durch einen Rechtsanwalt, einzuholen.

Das Tablet im Blick - und die Hände frei

Von Küche bis Auto: Halterungen erleichtern die Nutzung der kleinen PCs
Mal eben in der Küche virtuell das Lieblingsgericht
nachschlagen und dabei die Hände frei haben:
Universelle Tablet-Halterungen machen es möglich.
Foto: djd/Schnepel GmbH & Co.
(djd). Wie gelingt noch einmal der perfekte Schokokuchen? Der schnelle Griff zum Tablet-PC ist bei diesen und vielen weiteren Alltagsfragen selbstverständlich geworden. Mal eben online shoppen, ein Rezept oder andere Informationen im Internet suchen - ohne die komfortablen Möglichkeiten der Kompaktrechner mit ihrem Touchscreen-Display wäre heute vieles im Alltag deutlich beschwerlicher.

Doch wohin mit dem Gerät, wenn das Kuchenrezept gefunden ist? Schließlich kann man die Hände entweder zum Zubereiten der Speisen oder zum Halten des Tablets benutzen. Die Lösung sind praktische Tablet-Befestigungen, sie ermöglichen beispielsweise mit einem Schwenkarm an der Wand den bequemen Blick auf das virtuelle Kochbuch. Zugleich ist das Display vor Küchenspritzern geschützt.

Eine Halterung für fast alle Tablets

Ob mit einem flexibel schwenkbaren Arm, ob fest an der Wand montiert oder zur Befestigung am Rücksitz im Auto - die Halterungen gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen. Wer sich ein neues Tablet zulegt, muss im Übrigen nicht gleich eine neue Halterung kaufen: Universelle Halterungssysteme passen sich nahezu allen gängigen Markengeräten an. Welche entsprechenden Möglichkeiten es sowohl für die Nutzung in den eigenen vier Wänden als auch für unterwegs gibt, erläutert anschaulich das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de auf www.rgz24.de/halterung. Erhältlich sind die Lösungen im Fachhandel vor Ort, Adressen gibt es beim Exklusivvertrieb Schnepel.com.

Vier Befestigungsvarianten

Für über 150 Tablets mit einer Bildschirmgröße von sieben bis zwölf Zoll (entspricht 15 bis 22 Zentimetern) ist etwa das "Ring-O-System" von Vogel’s geeignet. Die Tablets können wahlweise im Hoch- oder Querformat befestigt werden, zur Wahl stehen vier Befestigungsvarianten - für den Autorücksitz oder die Windschutzscheibe, für zu Hause auf einem flexiblen Schwenkarm oder fest und flach an der Wand arretiert.

Guck mal, wer da klingelt

Moderne Türkommunikationssysteme sorgen für mehr Komfort und Sicherheit 


Durch Einbindung der Haustürkommunikation ins
IP-System des Haushalts kann die Haustür auch von
Mobilgeräten wie Smartphone oder Tablet
aus überwacht werden.
Foto: djd/ELEKTRO+/Busch-Jaeger
(djd). Eine Freisprechanlage an der Haustür gehört heute fast zur Grundausstattung von Häusern und Wohnungen. Doch moderne Türkommunikationssysteme können noch weit mehr, als aus sicherer Distanz zu lauschen, wer da Einlass begehrt. Mit intelligenter Videoüberwachung, Türöffnern mit Fingerabdruckerkennung und der Möglichkeit, den Eingangsbereich auch per Smartphone, Tablet PC oder Rechner zu überwachen, bringen sie mehr Komfort und Sicherheit in die eigenen vier Wände. Unter www.elektro-plus.com gibt es dazu weitere Informationen.

Erst mal sehen, wer da Einlass begehrt

Per Videokamera kann man sich beispielsweise ein genaues Bild davon machen, ob ein Besucher an der Haustür willkommen ist oder nicht. Per digitalem Zoom kann man den Gast noch genauer unter die Lupe nehmen, bevor die Haustür geöffnet wird. Über automatische Ton- und Bildaufzeichnungen mit Speicherung der Uhrzeit werden Besucher auch dann erfasst, wenn niemand zu Hause ist. "Nicht nur für ältere Bewohner besonders bequem, ist eine Einbindung der Türkontrolle in das IP-System des Haushalts", rät Hartmut Zander, Projektleiter der Initiative ELEKTRO+. Durch die Einbindung können Ton- und Bildsignale auf IP-fähige Telefone, Smartphones, Tablets oder andere Computer übertragen werden. So lässt sich die Haustür problemlos von jedem Zimmer aus kontrollieren anstatt nur von einem zentralen Bedienteil aus.

Sesam-öffne-dich per Fingerabdruck

Wer keine Lust mehr hat, wegen eines vergessenen oder verlorenen Hausschlüssels die teuren Dienste eines Schlüsselnotdienstes in Anspruch zu nehmen, der stattet die Haustür zusätzlich mit einem Fingerabdruck-Lesegerät aus. Den eigenen Fingerabdruck, der bei Installation einmal mit Administratoren-Rechten eingespeichert wird, hat man immer dabei. Und hochwertige Lesegeräte sind so ausgelegt, dass sie nicht einmal mit einem abgeschnittenen Finger und erst recht nicht mit einem Silikon-Abdruck der Fingerlinien zu überlisten wären.

Der Mini-Computer fürs Handgelenk

Zum Smartphone kommt die smarte Uhr: "Wearables" liegen im Trend 

Anrufe entgegennehmen oder mal kurz eine SMS schreiben:
Viele Experten erwarten in den kommenden Monaten einen Boom
bei den sogenannten smarten Uhren.
Foto: djd/yourfone GmbH/thx
(djd). Sie erinnern uns an den nächsten Termin, können Anrufe entgegennehmen oder sogar die Herzfrequenz messen: Intelligente Minicomputer für das Handgelenk liegen im Trend. Was mit den sogenannten Fitnessbändern begann - kleinen Geräten, die lediglich Körperwerte und Trainingsdaten aufzeichnen - findet nun in der Optik einer klassischen Armbanduhr ihre Fortsetzung. "Mit den smarten Uhren werden sich die sogenannten Wearables, also direkt am Körper getragene Mini-Computer, weiter verbreiten und vielfältige Funktionen ermöglichen - bis hin zum bequemen Zahlen ganz ohne Bargeld und ohne Kreditkarte", sagt Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. User sollten allerdings wissen: Ohne Anbindung an das Smartphone sind die Uhren weniger "smart", da sie nicht alleine kommunizieren können.

Durchbruch in der Technik

Viele Experten erwarten für 2015 einen regelrechten Wearable-Boom. Die Gründe liegen auf der Hand: Millionen Smartphone-Besitzer können mit der Ergänzung zu ihrem Mobiltelefon neue bequeme Funktionen nutzen. Zudem führt nach Samsung und LG mit Apple in diesem Jahr der nächste Hersteller eine Computer-Uhr ein - nicht wenige erwarten von dem Modell, das mit dem iPhone gekoppelt ist, einen Durchbruch der Technik. Viele alltägliche Dinge, wie das Lesen von E-Mails oder SMS-Nachrichten, lassen sich künftig erledigen, ohne dass man das deutlich größere Smartphone zur Hand nehmen müsste - es muss sich lediglich in der Nähe befinden und mit der smarten Uhr gekoppelt sein.

Aufs Datenvolumen achten

Ebenso wie die Smartphones werden auch die tragbaren Geräte am Handgelenk eines verursachen - jede Menge Datenverkehr. Daher sollte man darauf achten, den Mobilfunkvertrag mit einer entsprechenden Option auszustatten, um kostspielige Überraschungen zu vermeiden. Für Transparenz und Sicherheit sorgen Komplett-Datenpakete, wie sie beispielsweise mit der "Allnet Flat" auf yourfone.de verfügbar sind. Neben der Datenmenge sollten Verbraucher zudem die Sicherheit der privaten Daten im Auge behalten, empfiehlt Martin Blömer: "Man sollte sich bei jeder Anwendung der Smartuhr fragen, wie sinnvoll und notwendig sie ist - und welche vertraulichen, persönlichen Daten damit einhergehen."