Die Trends von heute und morgen

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Weg mit dem Datenmüll

Schon mit wenigen Klicks wird der Rechner wieder schneller

Wenn sich im Laufe der Zeit zu viele Daten
und Programme auf dem Tablet angesammelt haben,
ist es höchste Zeit zum Aufräumen.
Foto: djd/Deutsche Telekom
(djd). Der Computer startet schleppend? Programme öffnen sich nur langsam? Auf dem Desktop herrscht Chaos? Wenn sich im Laufe der Zeit zu viele Daten und Programme ansammeln, ist es höchste Zeit zum Aufräumen. Mit einer umfassenden "Aufräumaktion" für Rechner und digitale Endgeräte wächst die Übersichtlichkeit, es gibt wieder mehr freien Speicherplatz und die Geschwindigkeit der Anwendungen steigt.

Als ersten Schritt empfiehlt es sich, unnötige Programme zu entfernen. Aber Achtung: Einfaches Löschen per rechtem Mausklick reicht nicht. "Vielmehr ist es beim Betriebssystem Windows notwendig, die Systemsteuerung aufzurufen und dort die Programme in wenigen Schritten zu deinstallieren - also nicht nur auszublenden, sondern wirklich restlos zu beseitigen", empfiehlt Jochen Beck, Experte von der Computerhilfe der Telekom.

So wird der PC wieder fit

Um den Computer von überflüssigem Ballast zu befreien, kann man außerdem die Funktion "Datenträgerbereinigung" in der Systemsteuerung nutzen. Damit wird die Festplatte automatisch nach Dateien durchsucht, die man bedenkenlos entfernen kann - beispielsweise temporäre Internetdateien, die beim Besuch von Webseiten angelegt werden und viel Speicherplatz fressen. "Ein weiteres Mittel für mehr Rechnerleistung sind spezielle Reinigungs-Tools", erklärt Jochen Beck. Besonders bekannt ist beispielsweise der "CCleaner", der sich kostenlos im Internet herunterladen lässt. Auch für Tablets und Smartphones gibt es entsprechende Apps. Daneben gilt: Vor allem Nutzer des mobilen Betriebssystems Android sollten regelmäßig die "Einstellungen" aufrufen und im Menü "Anwendungsmanager" überflüssige Apps deinstallieren. "Ob mobiles Endgerät oder PC - am Ende der Aufräumarbeiten sollten nur noch Programme installiert sein, die man wirklich benötigt - natürlich jeweils die aktuellste Version", betont Jochen Beck.

Experten helfen auf die Sprünge

Es gibt noch mehr Tricks, um Rechner und Co. wieder auf Vordermann zu bringen. Bei Bedarf stehen Experten mit Rat und Tat zur Seite - beispielsweise das Team der Computerhilfe der Telekom. Ob Fragen zur Hard- oder Software, Hilfe bei der Installation von Reinigungs-Tools oder Tipps zu Updates: Die Mitarbeiter der Hotline helfen und beraten bei allen Themen rund um Tablet, Smartphone und Computer - unabhängig von Betriebssystem und Provider unter der kostenfreien Rufnummer 0800-3301472. Auf Wunsch auch per gesichertem Fernzugriff oder in schwierigen Fällen sogar vor Ort. Der Service ist Microsoft- und Apple-zertifiziert und wird in drei kostentransparenten Paketen angeboten: Computerhilfe S, M und L. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.telekom.de/computerhilfe.

Das Beste aus zwei Welten

Eine Vorauswahl im Internet treffen - und dann die Beratung im Fachhandel nutzen

Erst im Internet informieren - dann im Fachhandel vor Ort
die individuelle Beratung nutzen: Neue Einkaufskonzepte
verbinden die Vorteile aus Online- und Offlinewelt miteinander.
Foto: djd/Locafox GmbH
(djd). Smartphones, Tablets und mittlerweile sogar die ersten Computeruhren: Die digitalen Alleskönner dürften in diesem Jahr erneut zu den begehrtesten Geschenken unterm Weihnachtsbaum gehören. Doch welche Ausstattung soll es sein, wie viel Speicherkapazität sollte das Gerät aufweisen, welches Betriebssystem ist für die eigenen Bedürfnisse am besten geeignet? "Mit dem Kauf von Computern oder smarter Elektronik verbinden sich viele Fragen, die nicht jeder alleine beantworten kann - eine gute Beratung im Fachhandel schützt vor Fehlentscheidungen und kann auch durch Informationen im Web nicht vollends ersetzt werden", meint Fachjournalist Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Online informieren und im Geschäft das Produkt reservieren

Der erste Weg beim Einkauf - nicht nur von Geschenken - führt für viele heute ins Internet: Sich online über Produkte zu informieren und Preise zu vergleichen, ist selbstverständlich geworden. Nur was, wenn noch eine Nachfrage zum Produkt offen bleibt? Dann stellen viele Onlineshops den Kunden auf eine Geduldsprobe, bis etwa eine Anfrage per E-Mail beantwortet wird. Der neue Trend lautet daher "Local Shopping": Dabei nutzt der Verbraucher das Internet als Informationsquelle und kann zugleich auf Plattformen wie etwa www.locafox.de ermitteln, welche Fachhändler in seiner Nähe das Wunschprodukt anbieten und aktuell im Laden direkt verfügbar haben. Stimmt der Preis, kann der Kunde das Produkt via Mausklick reservieren, sich vor Ort beraten lassen und dann gut informiert entscheiden. Gekauft wird im Laden.

Neues Einkaufserlebnis

Die Vorteile aus Online- und Offline-Welt verbinden sich auf diese Weise zu einem neuen Einkaufserlebnis - praktisch gerade bei Produkten, die eine individuelle Beratung erfordern. Auch das lästige Warten auf den Versand des Einkaufs gehört damit der Vergangenheit an. In immer mehr Großstädten und Ballungsräumen bewährt sich das Shoppingmodell bereits, ein bundesweiter Ausbau ist geplant. Nicht nur Unterhaltungselektronik oder Computer, sondern auch Sportartikel, Spielzeug und Bücher zählen zum Sortiment von Locafox.

Geschenktipp für Spielfilmfans

Der starke Klang zum guten Bild
 
So macht der Kinoabend daheim doppelt Spaß:
Eine Zusatzbox beschert zum hochauflösenden
Bild auch einen überzeugenden Klang.
Foto: djd/Nubert electronic
(djd). Flachbildfernseher gehören zu den beliebtesten Elektronikgeräten, die zu Weihnachten gekauft werden. Schade nur, wenn das brillante Bild unter einem weniger überzeugenden Ton leidet. Eigentlich haben die hochauflösenden Bilder, die das Kino-Erlebnis nach Hause bringen, einen ebenso hochwertigen Klang verdient. Doch das ist konstruktionsbedingt nur schwer zu realisieren: In den ultradünnen TV-Gehäusen ist schlicht nicht genug Platz für hochwertige Lautsprecher. Wer sich oder anderen zum guten Bild auch einen guten Klang gönnen möchte, kann sich für Zusatzboxen wie etwa die "nuPro AS-250" von Nubert entscheiden.

Die Klangexperten aus dem Schwabenland haben einen kompakten Lautsprecher entworfen, der platzsparend als Sockel direkt unter das TV-Gerät gestellt wird. Moderne Digitaltechnik und eine kräftige Verstärkerelektronik garantieren ein unverfälschtes, ehrliches Klangbild. Nicht nur der Action-Thriller oder die Lieblingsserie werden aufgewertet - auch bei der Musikwiedergabe kann die Box begeistern. Erhältlich für 585 Euro im Onlineshop www.nubert.de.

Interaktives Lern-Tablet

Sichere erste Schritte in die digitale Welt

Das neue, interaktive Lern-Tablet ermöglicht
eine intuitive, kindgerechte Bedienung.
Foto: djd/VTech Electronics Europe
(djd). Früh übt sich - das gilt vor allem für den Umgang mit digitalen Medien. Von VTech etwa gibt es nun die vierte Generation des interaktiven Lern-Tablets "Storio" für Kinder von vier bis neun Jahren. Der neue "Storio MAX 5''" ermöglicht mit seinem 5-Zoll-Multi-Touch-Display eine intuitive, kindgerechte Bedienung. Sicherheit wird groß geschrieben: Mit der erweiterten Elternkontrollfunktion kann man Zeitlimits einstellen, Webseiten und Kontakte freigeben sowie Inhalte vor versehentlichem Löschen schützen. 20 vorinstallierte Apps - darunter ein kindersicherer Web-Browser, ein Filmstudio, ein Musikplayer, eine Digitalkamera mit vielen Bildeffekten, ein E-Reader und Spiele - lassen auf langen Reisen keine Langeweile aufkommen. Eine Messenger-App ermöglicht erste sichere Schritte in die digitale Kommunikation. Weitere Spiele, Hörbücher, Videos, E-Books und Musik lassen sich direkt über eine vorinstallierte App herunterladen. Optional sind Lernspiele für die Inhalte der Vor- und Grundschule auch im Handel erhältlich. Das Tablet gibt es für 119,99 Euro (UVP).

So bleibt das Smartphone länger fit

Stromfresser entlarven - und die Akkulaufzeit der mobilen Geräte verlängern 

Nicht immer ist eine Steckdose zum Aufladen des
Smartphones in der Nähe. Mit einigen Tricks lässt
sich die Akkulaufzeit spürbar verlängern.
Foto: djd/yourfone GmbH/thx
(djd). Mobiles Internet und Telefonie sind heutzutage selbstverständlich geworden. Umso ärgerlicher ist es, wenn man einen wichtigen Anruf erwartet oder eine E-Mail beantworten möchte - und genau in diesem Moment der Akku in die Knie geht und das Smartphone kurzerhand ausschaltet. Gerade wer die mobilen Alleskönner intensiv nutzt oder auch beruflich häufig unterwegs ist, kennt das Problem: Viele Geräte halten ohne zusätzlichen Energieschub kaum einen ganzen Tag durch. Und nicht immer ist eine Steckdose zum Aufladen in der Nähe. Mit einigen Tricks und Tipps kann man aber dafür sorgen, dass der Akku um einiges länger betriebsbereit ist.

Richtig laden will gelernt sein

Ohne Energiespeicher nutzt das schönste Smartphone oder Tablet herzlich wenig: Der Akku bildet das Herzstück der mobilen Geräte. Damit er möglichst lange seine Aufgabe erfüllt, ist es wichtig, ihn nicht permanent durch Dauergespräche und das Surfen im Web vollständig zu entladen. Aber auch das richtige Aufladen kann die Lebensdauer des Geräts deutlich verlängern, erläutert Hartmut Herrmann, CEO von yourfone.de: "Man sollte den Akku direkt an das Stromkabel anschließen, wenn das Handy das entsprechende Ladesymbol anzeigt." Bei einem neuen Gerät empfiehlt er, den Akku vor der ersten Nutzung zunächst 14 Stunden lang ohne Unterbrechung aufzuladen. Noch ein Tipp: Das Gerät so lange zu benutzen, bis sich der Akku mangels "Saft" selbsttätig abschaltet, schadet auf Dauer dem Smartphone.

Stromhungrige Anwendungen meiden

Zudem gibt es einige typische Smartphone-Anwendungen, die sich als besonders stromhungrig erweisen. "Regelrechte Energiefresser sind etwa die Beleuchtung des Displays, die GPS-Ortung für Navigationsprogramme oder auch die mobile Datenübermittlung. So kann es für eine längere Akkulaufzeit schon helfen, die Helligkeit des Bildschirms etwas zu reduzieren", erläutert Hartmut Herrmann weiter. Will man vorübergehend nur telefonieren, kann man die mobile Datenfunktion temporär komplett deaktivieren - auch das spart Energie. Auch die permanente LTE- oder WLAN-Suche in Gebäuden mit schlechtem Mobilempfang kann den Akku förmlich leer saugen.

Apps zum Energiesparen

Die Experten des Verbraucherportals Ratgeberzentrale.de empfehlen zudem spezielle Energiespar-Apps, die es sowohl für iOS als auch für Android in den entsprechenden App-Stores gibt - häufig sogar kostenfrei. Die kleinen Programme können mit automatisierten Einstellungen die Laufzeit des Akkus verlängern. So stellen die Apps beispielsweise fest, wo sich der Smartphone-Benutzer gerade aufhält, und schalten selbsttätig die WLAN- oder Bluetooth-Funktion ab, wenn er das Haus verlässt. Denn diese Funktionen werden dann nicht mehr benötigt, verbrauchen aber unnötig Energie.

Legal oder illegal?

Rechtstipps zum Thema "Online-Streaming"
 

Mit ein paar Klicks landet der angesagte Hollywood-Blockbuster
heute auf dem eigenen Bildschirm, niemand muss sich dafür mehr
eine DVD besorgen. Aber ist das alles auch legal?
Foto: djd/Roland Rechtsschutz-Versicherungs-AG/gzorg-Fotolia
(djd). Wer den neuesten Hollywood-Blockbuster lieber auf der heimischen Couch als im Kino sehen will und über eine schnelle Datenleitung verfügt, hat es heute ganz leicht: Mit ein paar Klicks landet der angesagte Streifen auf dem eigenen Bildschirm, niemand muss sich dafür mehr eine DVD besorgen. Dabei hat der Filmfreund zwei Optionen: Entweder er nutzt legale, aber kostenpflichtige Streaming-Plattformen (wie etwa Netflix oder Amazon) - oder er bedient sich auf völlig kostenlosen Online-Portalen. Aber ist Letzteres eigentlich erlaubt?

Rechtslage ist noch nicht geklärt

"Grundsätzlich handelt es sich bei Kinofilmen um urheberrechtlich geschützte Werke. Da die Verbreitung auf kostenlosen Online-Portalen gegen den Willen der Rechteinhaber geschieht, begeht der Zuschauer hier grundsätzlich eine Urheberrechtsverletzung", erklärt Fabian Rüsch, Partneranwalt von Roland Rechtsschutz aus der Kanzlei Brozat, Rüsch, Matheja. Dennoch gingen das Bundesjustizministerium und auch ein Teil der Rechtsprechung davon aus, dass der Nutzer solcher Angebote nicht illegal handele, weil die kurzfristige Speicherung des Films nicht als "urheberrechtswidrige Vervielfältigung" beurteilt werden könne. "Das Amtsgericht Leipzig hat im Rahmen eines Strafverfahrens allerdings die gegenteilige Auffassung vertreten. Die Rechtslage ist gerichtlich also noch nicht geklärt", warnt Rüsch.

Geteilter Film - doppeltes Vergehen?

Während man beim Online-Streaming Filme, Musik und Serien lediglich anschaut beziehungsweise anhört, gehen sogenannte Filesharing-Plattformen noch einen Schritt weiter: Auf derartigen Tauschbörsen im Internet lädt der Nutzer die Daten nicht nur herunter, sondern auch hoch und stellt sie damit gleichzeitig anderen zur Verfügung. Hiervon sollte man sich am besten ganz fernhalten: "Soweit der Stream urheberrechtlich geschützt ist, verletzt dies in jedem Falle das Urheberrecht und ist damit illegal. Es droht eine teure Abmahnung", so Fabian Rüsch.

Dass Urheberrechtsverletzungen längst nicht mehr zu den Kavaliersdelikten zählen und mittlerweile häufig geahndet werden, ist bekannt. Doch wie sollte man sich am besten verhalten, wenn eine Abmahnung mit Zahlungsaufforderung ins Haus flattert? "Betroffene sollten eine Abmahnung weder leichtfertig akzeptieren noch ignorieren, da ansonsten eine einstweilige Verfügung droht", rät Rüsch zu einem besonnenen Vorgehen. Am besten sei es, sich qualifizierten Rat, etwa durch einen Rechtsanwalt, einzuholen.

Das Tablet im Blick - und die Hände frei

Von Küche bis Auto: Halterungen erleichtern die Nutzung der kleinen PCs
Mal eben in der Küche virtuell das Lieblingsgericht
nachschlagen und dabei die Hände frei haben:
Universelle Tablet-Halterungen machen es möglich.
Foto: djd/Schnepel GmbH & Co.
(djd). Wie gelingt noch einmal der perfekte Schokokuchen? Der schnelle Griff zum Tablet-PC ist bei diesen und vielen weiteren Alltagsfragen selbstverständlich geworden. Mal eben online shoppen, ein Rezept oder andere Informationen im Internet suchen - ohne die komfortablen Möglichkeiten der Kompaktrechner mit ihrem Touchscreen-Display wäre heute vieles im Alltag deutlich beschwerlicher.

Doch wohin mit dem Gerät, wenn das Kuchenrezept gefunden ist? Schließlich kann man die Hände entweder zum Zubereiten der Speisen oder zum Halten des Tablets benutzen. Die Lösung sind praktische Tablet-Befestigungen, sie ermöglichen beispielsweise mit einem Schwenkarm an der Wand den bequemen Blick auf das virtuelle Kochbuch. Zugleich ist das Display vor Küchenspritzern geschützt.

Eine Halterung für fast alle Tablets

Ob mit einem flexibel schwenkbaren Arm, ob fest an der Wand montiert oder zur Befestigung am Rücksitz im Auto - die Halterungen gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen. Wer sich ein neues Tablet zulegt, muss im Übrigen nicht gleich eine neue Halterung kaufen: Universelle Halterungssysteme passen sich nahezu allen gängigen Markengeräten an. Welche entsprechenden Möglichkeiten es sowohl für die Nutzung in den eigenen vier Wänden als auch für unterwegs gibt, erläutert anschaulich das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de auf www.rgz24.de/halterung. Erhältlich sind die Lösungen im Fachhandel vor Ort, Adressen gibt es beim Exklusivvertrieb Schnepel.com.

Vier Befestigungsvarianten

Für über 150 Tablets mit einer Bildschirmgröße von sieben bis zwölf Zoll (entspricht 15 bis 22 Zentimetern) ist etwa das "Ring-O-System" von Vogel’s geeignet. Die Tablets können wahlweise im Hoch- oder Querformat befestigt werden, zur Wahl stehen vier Befestigungsvarianten - für den Autorücksitz oder die Windschutzscheibe, für zu Hause auf einem flexiblen Schwenkarm oder fest und flach an der Wand arretiert.