Die Trends von heute und morgen

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Besser hören dank Handy

Smartphones können Hörgeräteträgern zu mehr Lebensqualität verhelfen




Im Freien telefonieren und alles mühelos
verstehen - das funktioniert, wenn sich
Hörgerät und Smartphone drahtlos verbinden.
(djd). Hörgeräte sind heute so klein, dass sie kaum noch auffallen. Doch der Komfort, den sie bieten, wird immer umfangreicher. Einige Modelle lassen sich jetzt sogar über das Smartphone steuern. Bequem und unauffällig können Nutzer so individuelle Anpassungen an jede Hörsituation vornehmen. Außerdem werden Handy, Tablet und Co. dank der smarten Technik direkt mit dem Hörgerät verbunden. Im Alltag bietet das entscheidende Vorteile.

Unterstützung vom Smartphone

Bisher brauchten Hörgeräteträger häufig kleine Zusatzmodule, die an die Kleidung gesteckt oder um den Hals getragen wurden, um zum Beispiel Telefongespräche direkt aufs Ohr zu leiten. Heute übernimmt das Handy diesen Job und verbindet sich drahtlos mit dem Hörgerät. Über eine App - zum Beispiel für das iPhone oder das Samsung Galaxy - lassen sich auch viele Funktionen bequem steuern, etwa der Sprachfokus: Sitzt man beim Lieblingsitaliener, richtet man über das Smartphone die Mikrofone des Hörgeräts auf den Gesprächspartner; ebenso lassen sich Störgeräusche und im Freien zusätzlich Windgeräusche dämpfen.

Bei Apple-Geräten ist zudem Soundstreaming ohne Zusatzgeräte möglich. Das bedeutet, der Ton von Handy, Tablet oder MP3-Player wird direkt in die Hörgeräte übertragen. "Möglich ist das, weil die Kommunikation zwischen Smartphone und Hörgerät auf derselben Frequenz läuft wie WLAN und Bluetooth, nämlich auf 2,4 Gigahertz", erklärt Joachim Gast, Geschäftsführer beim Hörgerätehersteller GN ReSound. Dadurch kommen Musik, der Ton von Videos, Navigationsprogramme oder Bildtelefonie mit bestem Klang in den Hörgeräten an. Weitere Informationen zu den modernen Systemen gibt es unter www.resound.com.

Kompetente Beratung

Obwohl die smarte Technologie erst seit kurzer Zeit auf dem Markt ist, zeigt sich schon jetzt, dass sie die Hemmschwelle, sich für ein Hörgerät zu entscheiden, deutlich senkt. "Gutes Hören gehört jedoch immer in die Hände von Experten", sagt Joachim Gast. "Daher sind die Hightech-Lösungen ausschließlich in Hörakustik-Fachgeschäften erhältlich. Nur dort können sie kompetent und individuell durch Hörakustiker eingestellt werden."

Das Risiko surft immer mit

Bei der Weitergabe persönlicher Daten im Internet sollte man zurückhaltend sein

Vielen Internetnutzern ist nicht bewusst,
welche Datenspur sie mit jedem
Klick online hinterlassen.
Foto: djd/Deutsche Telekom
(djd). Knapp die Hälfte aller deutschen Internetnutzer ist bereits Opfer von Internetkriminalität geworden, das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Computerhilfe der Deutschen Telekom. 48 Prozent - also fast die Hälfte der 1.070 Befragten - ist schon einmal in Kontakt mit sogenannten Schadprogrammen gekommen. Diese können durch Öffnen von E-Mail-Anhängen oder beim Download von Daten aus dem Netz den Rechner infizieren. Einmal installiert, können Computerviren, Trojaner oder Computerwürmer großen Schaden anrichten. Weitere acht Prozent der User sind bereits Opfer von Phishing-Delikten geworden oder im schlimmsten Fall sogar von Identitätsdiebstahl (vier Prozent).

Vielen Internetnutzern ist nicht bewusst, welche Datenspur sie mit jedem Klick online hinterlassen. Gefragt, welche Daten sie ohne größere Bedenken im Internet weitergeben, gaben 54 Prozent ihren Namen an, die Hälfte auch ihre E-Mail-Adresse. Deutlich sensibler gehen die Befragten mit ihrer Anschrift um, hier waren es nur 29 Prozent, die sie bedenkenlos weitergaben. Ähnlich das Bild bei Telefonnummer (21 Prozent) und Fotos (13 Prozent).

Empfehlungen für den Schutz persönlicher Daten

"Besser als nachträglich aktiv zu werden ist es, bei der Weitergabe persönlicher Daten im Internet grundsätzlich zurückhaltend zu sein", empfiehlt Jochen Beck, Experte von der Computerhilfe. User sollten generelle Sicherheitstipps beachten: Die Software sollte auf dem neuesten Stand sein, auf internetfähigen Geräten sollten sichere Passwörter verwendet und regelmäßig gewechselt werden. Beim Download von Daten ist Vorsicht geboten: "Man sollte diese ausschließlich von vertrauenswürdigen Seiten der Hersteller laden", rät Beck. Das WLAN-Netzwerk sollte mit einem aktuellen Verschlüsselungsstandard gesichert sein. Und schließlich sollten private Fotos und Informationen in sozialen Netzwerken nicht öffentlich gepostet werden. Wenn trotzdem etwas schiefgegangen ist, hat laut Umfrage die Mehrheit der Opfer von Internetkriminalität das Problem selbst in den Griff bekommen. Das trifft aber lediglich für die jüngeren Internetnutzer zu: Die über 50-Jährigen gaben mehrheitlich an, das Problem nur mit fremder Hilfe gelöst zu haben.

Schnelle und kompetente Hilfe

Die Computerhilfe der Telekom beispielsweise leistet zum günstigen monatlichen Preis schnelle und kompetente Hilfe. Unter der kostenfreien Hotline 0800-330-1472 unterstützen IT-Experten Anwender dabei, internetfähige Geräte vor Gefahren aus dem Netz zu schützen. Im Ernstfall führen sie eine vollständige Systemprüfung durch, entfernen Schadsoftware und laden Sicherheitsupdates. Die Fachleute helfen telefonisch und per gesichertem Fernzugriff oder zusätzlich - je nach Tarif - auch vor Ort weiter. Der Service ist Microsoft- und Apple-zertifiziert und in drei kostentransparenten Paketen buchbar. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.telekom.de/computerhilfe.

Verblüffend realistisches Klangverhalten

Die TransAcoustic-Technologie verleiht Flügeln und Klavieren neue Dimensionen

Die "TransAcoustic"-Technologie überträgt die digitalen
Klänge direkt zum hölzernen Resonanzboden des Pianos
und verwandelt so das gesamte Instrument in einen Lautsprecher.
Foto: djd/YAMAHA MUSIC EUROPE
(djd). Bei Pianos haben Musikfreunde mittlerweile die Qual der Wahl: Für jeden Spieler - ob jung oder nicht mehr ganz so jung - gibt es maßgeschneiderte Instrumente für das jeweils individuelle Können und die individuellen Bedürfnisse. Besonderer Beliebtheit erfreuten sich in den letzten Jahren sogenannte Hybrid-Pianos, dabei handelt es sich um akustische Klaviere mit Stummschaltung und elektronischer Klangerzeugung.

Musikfans können damit Beides: ein echtes Klavier spielen und parallel über Kopfhörer im Silent-Modus auf elektronische Sounds zugreifen. Noch einen deutlichen Schritt weiter geht nun die sogenannte "TransAcoustic"-Technologie: "Klavierspielen ohne Kopfhörer mit regelbarer Lautstärke - das ist eine Revolution", urteilt beispielsweise das Fachmagazin "Keyboards" (Ausgabe 5/6 2015).

Authentischer Klang - und viel Raum für Kreativität

Die von Yamaha entwickelte Technologie überträgt die digitalen Klänge direkt zum hölzernen Resonanzboden des Pianos und verwandelt so das gesamte Instrument in einen Lautsprecher. Kein Ton, den Spieler oder Publikum hören, ist synthetisch, sondern alle Töne entstehen live im Resonanzboden. Die erstaunliche Konsequenz: Auch wenn die Saiten nicht angeschlagen werden, entsteht beim Spiel ein unverkennbar akustischer Klang. Die Vibrationen des Resonanzbodens erreichen die Saiten des Klaviers und lassen diese mitschwingen. Die innovative Technologie wird nun beim U1-Klavier, bei Klavieren der YUS-Serie sowie bei den Flügeln GC1, C1X und C3X angeboten.

Wie bei Silent Pianos kommen die Hämmer auf Wunsch nicht in Kontakt mit den Saiten, stattdessen werden digitale Klänge abgespielt. Allerdings benötigt der Pianist weder Kopfhörer noch zusätzliche Verstärkung, weil der Klang über den Resonanzboden wiedergegeben wird. Neben der Lautstärke kontrolliert der Spieler auch die Klangauswahl - vom Konzertflügel über E-Pianos bis hin zu Marimba oder Cembalo. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt - besonders wenn man akustische und digitale Klänge kombiniert. So gesellen sich beispielsweise sanfte Streicher zum natürlichen Ton des Pianos. Man kann sogar bereits aufgezeichnete Stücke abspielen und damit das eigene Spiel begleiten.

Fachmagazin: "Gesamtsound wird als eine Klangquelle wahrgenommen"

"Klangverhalten und -bild des elektronischen Flügelsounds sind verblüffend realistisch", meinten die Experten vom Fachmagazin "Keyboards". In Zusammenhang mit dem akustischen Klavier dürfe man den Vorteil genießen, dass der komplette Gesamtsound im Instrument zusammengeführt und als eine einzige Klangquelle wahrgenommen werde. Wer im Übrigen bis zum 15. Januar 2016 die Aktion "Silence is golden" nutzt und sich für einen Umstieg auf ein Klavier oder einen Flügel mit "TransAcoustic"-Technologie entscheidet, erhält einen Extrabonus von bis zu 2.000 Euro für sein altes Piano. Unter www.yamaha.de gibt es alle Details und Ansprechpartner im Fachhandel vor Ort.

Perfekt vernetzt

Die vernetzte Küche verpricht Komfort und multimediale Erlebnisse

Licht-und Soundsystem, Home-Connect-Geräte und
höhenverstellbare Arbeitsflächen: In der vernetzten
Küche lässt sich alles über ein Mobilgerät steuern.
Foto: djd/KüchenTreff GmbH & Co. KG
(djd). Flüsterleise Spülmaschinen, selbstreinigende Backöfen, Kühlschränke mit unterschiedlichen Temperaturzonen oder Dunstabzugshauben, die auf Knopfdruck hinter dem Kochfeld verschwinden: Seitdem sich die Küche zum Mittelpunkt der Wohnung gewandelt hat, steigern smarte Techniken und Funktionen den Komfort und auch den Spaß spürbar. "Vor allem die zunehmende Digitalisierung des Küchenbereichs eröffnet völlig neue Perspektiven", sagt Bauen-Wohnen-Experte Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Multimediales Erlebnis

Dabei kann man sich dann direkt vom Tablet in der Küche Ideen fürs Mittagessen holen, den Backofen von überall komfortabel via Smartphone steuern und sogar vom Büro aus über eine App die winzige Kamera im Kühlschrank aufrufen, um zu sehen, ob noch genug Milch da ist. "Die neuen netzwerkfähigen Hausgeräte bringen einen ungeahnten Komfort und flexiblen Anwendungsnutzen", bestätigt Marko Steinmeier, Chefeinkäufer der Einkaufsgemeinschaft KüchenTreff. Mit der sogenannten Home Connect App lassen sich die Hausgeräte über Smartphone und Tablet-PC steuern. Zusätzlich erhält man beispielsweise Infos zum Gerätestatus oder eine Hilfestellung bei möglichen Störungen. "Über ein Mobilgerät können aber nicht nur die Geräte gesteuert werden, sondern auch das Licht- und Soundsystem", so Steinmeier.

Clevere Lichtplanung

Soundmodule, die mit dem Tablet oder Smartphone via Bluetooth bedient werden, verstecken sich etwa unter Tischen, können in die Decke oder in Möbel eingebaut werden - so lässt sich das Smartphone als Musikquelle auch in der Küche nutzen. Für Wohlfühlatmosphäre sorgt ebenso eine gut geplante Lichttechnik, die sich individuell über das Mobilgerät steuern lässt. Farbtöne und Helligkeit können gezielt angepasst werden, bieten damit je nach Wunsch eine behagliche Lichtstimmung fürs gemeinsame Essen oder ein natürliches und blendfreies Licht zum Arbeiten. Mehr Informationen zur vernetzten Küche und einen Videoclip zum Thema gibt es unter www.kuechentreff.de.

Höhenverstellbare Arbeitsplatten per Knopfdruck

Eine wichtige Rolle in der Küche spielt die Ergonomie - zum Beispiel die optimale Höhe der Arbeitsfläche. "Für jeden gibt es eine ideale Arbeitshöhe, die rückenschonendes Arbeiten ermöglicht. Doch oftmals sind die Küchenarbeitsplatten zu niedrig oder zu hoch", erklärt Marko Steinmeier. Mit einem speziellen System, das unsichtbar in den Küchensockel montiert wird, lässt sich die Arbeitsplatte verstellen - per Knopfdruck oder ebenfalls ganz einfach über das Mobilgerät. Vor allem für Familien oder Paare, unter denen große Größenunterschiede bestehen, sei eine höhenverstellbare Arbeitsplatte praktisch, betont der Küchenfachmann. Bei der Planung einer modern vernetzten Küche sollte man im Übrigen auf eine komfortable Stromversorgung achten. USB-Ladestationen beispielsweise können die mobilen Endgeräte an Ort und Stelle mit Energie versorgen, so dass die Akkukapazität kein Problem mehr ist.

Automatisieren und sparen

Intelligente Heizsysteme senken den Energieverbrauch

Wärmepumpen kann man heute über WLAN
ganz einfach vom Smartphone oder Tablet-PC
aus steuern oder überwachen.
Foto: djd/Initiative Wärme+/Vaillant
(djd). Was bei Multimedia- oder Haushaltsgroßgeräten mittlerweile selbstverständlich ist, findet sich nun auch immer öfter im Hauswärmebereich: Smarte Techniken und intelligente Funktionen, die den Komfort spürbar steigern und dabei für eine verbesserte Energiebilanz sorgen. "Bei der Warmwasserversorgung mit elektronischen Durchlauferhitzern zum Beispiel gehören Fernbedienungen längst zum Standard", berichtet Roland Grabmair von der Initiative Wärme+ in Berlin. Gerade für Durchlauferhitzer hinter einer Wandverkleidung oder unter der Küchenspüle ist das praktisch.

Den eigenen Verbrauch immer im Blick

Moderne Geräte lassen sich nicht nur einfach einstellen, auch den Überblick über den Energieverbrauch behält man auf diese Weise leichter. So kann man sich individuelle Werte wie Nutzungsdauer oder den Energie- und Wasserverbrauch anzeigen lassen und bei hohen Verbrauchswerten rechtzeitig gegensteuern. Hinzu kommen Spezialprogramme wie die "Wellness-Dusche" oder ein Eco-Modus. Und manche Geräte-Displays geben zusätzlich farbige Signale und zeigen zum Beispiel einen niedrigen Energieverbrauch mit einer grünen Leuchte an oder schalten bei hohen Wassertemperaturen auf Rot. Unter www.waerme-plus.de gibt es weitere Tipps und Informationen zum Energiesparen mit cleverer Technik.

Die Heizung auf den individuellen Tages- und Wochenplan abstimmen

Intelligente Regeltechnik für die elektrische Fußbodentemperierung hilft ebenfalls bei der Senkung der Energiekosten. Durch die Anzeige der Verbrauchswerte lassen sich etwa Einstellungen optimieren: Timer-Thermostate können auch komplette Wochenpläne abbilden und somit optimal auf den tatsächlichen Wärmebedarf abgestimmt werden. So fährt die Temperatur zum Beispiel herunter, wenn alle Bewohner aus dem Haus gehen, und rechtzeitig vor dem Heimkommen wieder hoch. Werden die Regler außerdem mit einem Fensterkontakt verknüpft, verhindern sie zusätzlich Wärmeverluste durch die geöffneten Fenster.

Wenn die innere Uhr aus dem Takt gerät

Multimedia: Blaues Licht kann den Tag-Nacht-Rhythmus stören

Die meisten Displays mit LED-Technik senden
blaues Licht aus. Ein Übermaß davon
beeinträchtigt den Melatonin-Spiegel
und damit den Biorhythmus.
Foto: djd/Rodenstock
(djd). Multimedia ist heute aus kaum einem deutschen Haushalt mehr wegzudenken: Immer mehr Zeit wird vor Bildschirmen verbracht. Ob Computer im Büro, Fernseher zum Feierabend, Tablet oder Smartphone - die Displays sind allgegenwärtig. In der Regel sind diese Geräte mit LED-Technik ausgestattet. Die Leuchtdioden strahlen dabei Licht mit einem hohen Blauanteil ab.

Brillenbeschichtung kann blaues Kunstlicht reduzieren

Licht dieser Wellenlänge wird wie das Sonnenlicht am Tag empfunden. Das klingt zunächst einmal gut - doch ein Übermaß an blauem Licht senkt den Melatonin-Spiegel im menschlichen Organismus. Melatonin ist ein Hormon, das den Tag-Nacht-Rhythmus im Körper steuert. Gerät der Hormonspiegel im Blut aus dem Gleichgewicht, können sogar Schlafstörungen die Folge sein. Eine Lösung gibt es jetzt für Brillenträger: Rodenstock beispielsweise bietet Bildschirmbrillen an, die mit einer speziellen Beschichtung mit "Blaulicht-Filter" veredelt werden können. Die patentierte Hightech-Beschichtung "Solitaire Protect Balance 2" reduziert das künstliche blaue Display-Licht und kann somit einen ausgeglichenen Biorhythmus unterstützen.

Ermüdungsfreies Sehen am Bildschirm

Die Bildschirmbrillen sind speziell auf die besonderen Anforderungen am Arbeitsplatz ausgelegt. Nahkomfortgläser vermindern störende Reflexe und können individuell an die persönlichen Arbeits- und Leseabstände angepasst werden. Sie bieten besonders breite Blickfelder im Zwischenbereich, zum Beispiel in der Entfernung zur Tastatur oder dem Tablet. Das Ergebnis: eine ergonomische Kopf- und Körperhaltung und ein komfortables, ermüdungsfreies Sehen. "Der positive Effekt ist bereits ab einer Tragezeit von fünf Stunden in der Woche deutlich zu spüren", erklärt Andrea Rappolder, Marketing Communication Manager bei Rodenstock.

Individualität ist Trumpf

Umfrage: Immer mehr Verbraucher möchten Produkte im persönlichen Stil gestalten

Individuelle Produktgestaltung liegt voll im Trend.
Foto: djd/congstar.de/Kalim - Fotolia.com
(djd). Der Sportschuh in den Lieblingsfarben, Süßigkeiten mit dem Namen der Liebsten auf der Verpackung oder das selbstkreierte Club-Outfit aus der Online-Shopping-Mall - Individualität und die Möglichkeit, Produkte selbst mitzugestalten, sind für viele Menschen wichtig. Drei von vier Bundesbürgern stimmen dem zu, hat eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Mobilfunkanbieters congstar bestätigt. Interessant: Dieser Trend betrifft nicht nur Gegenstände wie etwa Kleidung oder Lebensmittel, sondern ebenso Dienstleistungen wie den persönlichen Mobilfunktarif.

Tarif nach Wahl

Immerhin jeder Dritte, so das Befragungsergebnis, hat schon einmal ein Produkt individuell nach den eigenen Vorlieben kreiert. Besonders beliebt ist die individuelle Gestaltung von Kleidung. Auf Platz zwei folgt bereits der eigene Mobilfunktarif - noch vor Schuhen oder Kosmetik. Von den Verbrauchern, die dies noch nicht genutzt haben, wünschen sich 41 Prozent einen selbst gestalteten Tarif. Damit liegt Mobilfunk in der Umfrage knapp vor Bekleidung und deutlich vor allen anderen Produktkategorien. Generell ist für drei Viertel der Verbraucher ein individueller Mobilfunktarif sehr wichtig oder wichtig.

Persönlicher Mobilfunk-Mix

Passend dazu gibt es ein Prepaid-Angebot des Kölner Telekommunikationsanbieters congstar. Mit "Prepaid wie ich will" stellt sich der Kunde den persönlichen Mix aus Allnet-Minuten, SMS und Datenvolumen so zusammen, wie er ihn braucht. Zur Auswahl stehen je 0, 100, 300 oder 500 Einheiten. Das Preissystem ist transparent: Je nach Option werden zwei Euro, vier Euro oder acht Euro für jeweils 30 Tage berechnet. Für Vielsurfer und Kunden, denen das gebuchte Datenvolumen und die Bandbreite nicht ausreichen, gibt es den optional zuschaltbaren Datenturbo. In der App des Anbieters und unter www.congstar.de/prepaid gibt es alle Details zu den Varianten. Bemerkenswert: Insgesamt sind mit dem individualisierbaren Prepaid-Tarif über 100 Kombinationen möglich, um die eigenen Wünsche zu erfüllen.