Die Trends von heute und morgen

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Fußball-Augenschmaus vom Feinsten

Darauf sollten Fans beim Kauf eines TV-Gerätes achten

Ultra HD ist nach Meinung vieler Experten
der TV-Standard der Zukunft - mit viermal so
vielen Pixeln wie bei HD. Auf UHD1 by HD+
erleben Zuschauer mit einen UHD-Fernseher und HD+
Modul schon heute fantastische Fernsehmomente in Ultra HD.
Foto: djd/HD Plus
(djd). Das Jahr 2016 steht ganz im Zeichen von König Fußball. Schließlich lautet die Devise: Nach der EM ist vor der WM. Auch Weltmeister Deutschland muss sich erst für die FIFA-WM Endrunde 2018 in Russland qualifizieren, am 4. September 2016 beginnen die Spiele. "La Mannschaft" misst sich dabei in der Qualifikationsgruppe C mit Tschechien, Nordirland, Norwegen, Aserbaidschan und San Marino. Und damit nicht genug, Fußball vom Feinsten gibt es natürlich auch bei den Spielen der Bundesliga, der Champions- und der Europa-League. "Wer sich die geballte Stadion-Stimmung ins eigene Wohnzimmer holen möchte, sollte jedoch den Fernseher vor dem Anpfiff auf Herz und Nieren testen und gegebenenfalls ein neues Modell 'einwechseln'", empfiehlt Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Gerade beim Fußball zählt jedes Pixel

Viele Fans des runden Leders wissen es längst: Der Unterschied zwischen langweiligem Standard und brillanter HD-Qualität ist nirgendwo sonst so offensichtlich wie beim Fußball. Hier entscheidet buchstäblich jedes zusätzliche Pixel, ob man bereits in der ersten Halbzeit Frust wegen der schlechten Bildqualität schiebt oder sich mitten im Stadion fühlt. Beim Kauf eines neuen TV-Gerätes sollte daher die Wahl stets auf ein HDTV-Gerät fallen, das technisch in der Lage dazu ist, HD-Sender zu empfangen. Auch die Augen werden es danken, wie Prof. Wolfgang Wesemann, Optiker und ehemaliger Direktor der Höheren Fachschule für Augenoptik Köln, bestätigt: "Dem menschlichen Auge fällt es beim TV-Schauen wesentlich leichter, scharf zu sehen, wenn sehr detailreiche TV-Bilder konsumiert werden." Für diejenigen, die sich einen wahren Fußball-Augenschmaus gönnen wollen, führt in diesem Fall kein Weg an HD+ vorbei: Nur mit diesem Service können Satelliten-TV-Haushalte mehr als 50 der größten HDTV-Sender in Deutschland live sehen.

WM-Qualifikation in gestochen scharfer Bildqualität

Die Spiele der WM-Qualifikation etwa werden ab dem 4. September 2016 live bei RTL HD übertragen. Nur diejenigen, die über ein HD+ Modul oder einen entsprechenden Receiver verfügen, können gestochen scharf verfolgen, ob sich die DFB-Elf mühelos den Weg zur WM-Teilnahme bahnt. Damit nicht genug: Nur bei Sport1 HD können die Fans hautnah miterleben, wie sich die Traditionsclubs Schalke 04 oder Hertha BSC in der Europa League schlagen. Zudem überträgt RTL HD zwischen 2018 und 2022 insgesamt 28 Spiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Unter www.hd-plus.de gibt es alle Details.

Der gute Ton zum bewegten Bild

Unternehmensfilme erhalten mit Profisprechern den letzten Schliff

Mit neuen optimierten Prozessen werden Audio-Sprachaufnahmen
für Bewegtbilder nun deutlich günstiger als bisher.
Foto: djd/Zappmedia/Adobe Stock
(djd). Digitales Marketing ist ohne Bewegtbild kaum noch vorstellbar: Auch mittelständische Unternehmen nutzen heute alle Möglichkeiten, um etwa mit Clips auf YouTube oder der eigenen Homepage auf sich aufmerksam zu machen. Und die Verbraucher schätzen diese Informationen: Laut Onlinestudie von ARD und ZDF hat sich die Bewegtbildnutzung in Deutschland in den vergangenen sechs Jahren nahezu verdoppelt. Schnellere Datennetze und allgegenwärtiges WLAN machen diese Entwicklung erst möglich. Ein weiterer Effekt: Dank moderner Technik ist die Produktion der Filme bezahlbar geworden - bis zum professionell eingesprochenen Text.

Schlanke Abläufe senken die Kosten der Aufnahme

Erst mit dem passenden Ton wirkt auch das Bild überzeugend. "Texte einzusprechen ist Handwerksarbeit, bei der es auf Können und Erfahrung ankommt", so Ulrich Scheffler von zappmedia. Dieser Anbieter verfügt über einen Pool von über 450 Profi-Sprechern, die mehr als 40 Sprachen abdecken. Die Sprecher haben vor Ort die nötige Technik, um die Audioaufnahmen zu erstellen und sind über das Internet direkt mit dem Regisseur und Tonmeister verbunden. Das spart Zeit und Kosten. Alles läuft online ab, eine selbst entwickelte Software für das Projektmanagement hält die Abläufe schlank und effizient - Vorteile, die direkt an die Auftraggeber weitergegeben werden. Das Resultat: Kosteten Audio-Sprachaufnahmen und sogenannte Voice-Overs von etwa drei Minuten Länge bisher durchschnittlich 250 Euro, ist diese Leistung nun bereits ab 89 Euro realisierbar - ohne Abstriche bei der Qualität. Unter www.one-stop-audio.de gibt es alle Informationen zu den technischen Möglichkeiten.

Leistungen nach Bedarf

Nicht nur Branchen wie Industrie, Tourismus oder Immobilien können somit Nachvertonungen in verschiedenen Sprachen kostengünstig nutzen. Die Leistungen werden nach Bedarf zusammengestellt: von der Sprachaufnahme bis zu Komplettpaketen, die auch die Mischung und Voice-Over-Ausspielung auf den Originalton beinhalten. Selbst Untertitel für barrierefreie Online-Auftritte werden in beliebigen Sprachen realisiert.

Ein Lichtband für Fernseh-Wellness

Flachbildschirme können die Augen ermüden - LED-Stripes sorgen für Entlastung





Die Farbe der TV-Hintergrundbeleuchtung
lässt sich nach Wunsch verändern.
Foto: djd/Paulmann Licht
(djd). Flachbildschirme werden immer größer, die daran angeschlossenen Lautsprecher und Soundbars immer kraftvoller und klangstärker: Viele Wohnzimmer können heute Kinosälen beinahe Konkurrenz machen. "Hochauflösende Bildschirme bis zu 4K und Surround-Systeme ermöglichen ein Multimedia-Erlebnis, das den Betrachter förmlich in die Handlung des Spielfilms hineinzieht oder ihm das Gefühl gibt, beim Fußballspiel mitten auf der Haupttribüne zu sitzen", schildert Fachjournalist Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Doch Vorsicht: Allzu starke Kontraste zwischen dem hellen Bildschirm und dem abgedunkelten Wohnraum sollte man tunlichst vermeiden.

Lichtbänder entlasten das Auge

Viele haben diesen Effekt schon beobachtet: Wenn auf der Mattscheibe ein wahres Feuerwerk an Lichteffekten und schnellen Bildern abläuft, das Wohnzimmer ansonsten aber ins Dunkle abgetaucht ist, können die Augen schnell ermüden. "Zum Verhindern starker Kontraste kann ein Lichtband rund um den Flachbildschirm hilfreich sein, das den Hintergrund aufhellt", empfiehlt Lichtplaner Torsten Wicke von Paulmann Licht. Der Grund: Fernsehbilder sind meist nicht dauerhaft gleich hell, es gibt schnelle Schnitte und somit einen steten Wechsel von Farben und Helligkeitsstufen, der dem Auge die Seharbeit erschwert. "Deswegen sind LED-Stripes hinter dem TV-Gerät sehr gut geeignet, um das Auge zu entlasten", so Wicke weiter. Erhältlich sind sie in vielen Baumärkten und online unter www.paulmann.com.

Nachrüstung ist sehr einfach

Moderne Leuchtdioden-Technik macht die Nachrüstung dabei zum Kinderspiel: Die Lichtquellen sind so klein, dass sie auf einem schmalen, selbstklebenden Band Platz finden - und zugleich so energiesparend, dass ein USB-Anschluss als Stromquelle genügt. Damit wird das Lichtband einfach per USB-Stecker an das TV-Gerät angeschlossen, ein separater Stromanschluss ist nicht erforderlich. Einmal auf der Rückseite des Bildschirms befestigt, hellen die Stripes nicht nur den Hintergrund auf, sondern lassen sich zugleich für stimmungsvolle Lichteffekte nutzen. Mit einer Fernbedienung ist es möglich, die Lichtfarbe nach Wunsch zu wechseln und verschiedene Lichteffekte einzustellen. Besonders praktisch: Die Einstellungen bleiben nach dem Aus- und erneutem Einschalten gespeichert.

Energieverbrauch per Handy checken

Mit speziellen Apps lassen sich die Energiekosten schnell überprüfen und senken

Apps und elektronische Gadgets erleichtern
den Alltag und helfen, zum Beispiel die
Energiekosten besser zu managen.
Foto: djd/E.ON
(djd). Die elektronische Revolution ist längst im Alltag angekommen: Apps und elektronische Gadgets helfen, sportlicher und gesünder zu leben, seine Zeit besser zu planen und bares Geld zu sparen. "Doch langfristig überzeugen kann eine App nur, wenn sie einen echten Mehrwert bietet und das Leben erleichtert", meint Martin Blömer, IT-Fachautor beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Dazu zählt beispielsweise auch ein smarter Check für den Strom- und Gasverbrauch. Die Idee dahinter: Wer seinen Verbrauch kennt und mit dem Durchschnittsverbrauch in Relation zu Haushalten vergleichbarer Größe setzen kann, hat bereits den ersten Schritt zu einer Senkung seiner Energierechnung getan.

Mit anderen Haushalten vergleichen

Beim "SmartCheck" von E.ON beispielsweise legt der Nutzer analog zu Facebook und Co. ein Profil an - und zwar ein Haushaltsprofil. Damit schafft er die Grundlage für den Vergleich mit Haushalten, die seinem eigenen in Größe und Verbrauchsgewohnheiten ähnlich sind. Danach genügt die Eingabe der aktuellen Zählerstände, um umgehend verschiedene Informationen zu erhalten. Zum Beispiel: Liegt der Verbrauch im Vergleich zu hoch? Passen aktuelle monatliche Abschlagszahlungen und tatsächlicher Verbrauch noch zusammen, oder sollten sie nach oben oder unten korrigiert werden? Eventuelle Anpassungen können sofort online vorgenommen werden - unnötige Überzahlungen oder unangenehme Nachzahlungen zum Jahresende lassen sich damit vermeiden. Die kostenfreie App findet man unter https://smartcheck.eon.de.

Spartipps checken und eigene Tipps "teilen"

Wer sparen will, bekommt die Tipps dafür gleich mitgeliefert: W-Lan-Router im Urlaub abschalten, mit schaltbaren Steckdosen unnötigen Standby-Betrieb von Fernseher und anderen elektronischen Anlagen vermeiden, beim Neukauf elektrischer Geräte auf die Energieeffizienzklasse achten, Altbaufenster mit Silikon besser abdichten. Und wer eigene Spartipps hat, kann sie der Nutzer-Community direkt mitteilen und so dazu beitragen, dass auch andere von den Erfahrungen profitieren können.

Besser hören dank Handy

Smartphones können Hörgeräteträgern zu mehr Lebensqualität verhelfen




Im Freien telefonieren und alles mühelos
verstehen - das funktioniert, wenn sich
Hörgerät und Smartphone drahtlos verbinden.
(djd). Hörgeräte sind heute so klein, dass sie kaum noch auffallen. Doch der Komfort, den sie bieten, wird immer umfangreicher. Einige Modelle lassen sich jetzt sogar über das Smartphone steuern. Bequem und unauffällig können Nutzer so individuelle Anpassungen an jede Hörsituation vornehmen. Außerdem werden Handy, Tablet und Co. dank der smarten Technik direkt mit dem Hörgerät verbunden. Im Alltag bietet das entscheidende Vorteile.

Unterstützung vom Smartphone

Bisher brauchten Hörgeräteträger häufig kleine Zusatzmodule, die an die Kleidung gesteckt oder um den Hals getragen wurden, um zum Beispiel Telefongespräche direkt aufs Ohr zu leiten. Heute übernimmt das Handy diesen Job und verbindet sich drahtlos mit dem Hörgerät. Über eine App - zum Beispiel für das iPhone oder das Samsung Galaxy - lassen sich auch viele Funktionen bequem steuern, etwa der Sprachfokus: Sitzt man beim Lieblingsitaliener, richtet man über das Smartphone die Mikrofone des Hörgeräts auf den Gesprächspartner; ebenso lassen sich Störgeräusche und im Freien zusätzlich Windgeräusche dämpfen.

Bei Apple-Geräten ist zudem Soundstreaming ohne Zusatzgeräte möglich. Das bedeutet, der Ton von Handy, Tablet oder MP3-Player wird direkt in die Hörgeräte übertragen. "Möglich ist das, weil die Kommunikation zwischen Smartphone und Hörgerät auf derselben Frequenz läuft wie WLAN und Bluetooth, nämlich auf 2,4 Gigahertz", erklärt Joachim Gast, Geschäftsführer beim Hörgerätehersteller GN ReSound. Dadurch kommen Musik, der Ton von Videos, Navigationsprogramme oder Bildtelefonie mit bestem Klang in den Hörgeräten an. Weitere Informationen zu den modernen Systemen gibt es unter www.resound.com.

Kompetente Beratung

Obwohl die smarte Technologie erst seit kurzer Zeit auf dem Markt ist, zeigt sich schon jetzt, dass sie die Hemmschwelle, sich für ein Hörgerät zu entscheiden, deutlich senkt. "Gutes Hören gehört jedoch immer in die Hände von Experten", sagt Joachim Gast. "Daher sind die Hightech-Lösungen ausschließlich in Hörakustik-Fachgeschäften erhältlich. Nur dort können sie kompetent und individuell durch Hörakustiker eingestellt werden."

Das Risiko surft immer mit

Bei der Weitergabe persönlicher Daten im Internet sollte man zurückhaltend sein

Vielen Internetnutzern ist nicht bewusst,
welche Datenspur sie mit jedem
Klick online hinterlassen.
Foto: djd/Deutsche Telekom
(djd). Knapp die Hälfte aller deutschen Internetnutzer ist bereits Opfer von Internetkriminalität geworden, das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Computerhilfe der Deutschen Telekom. 48 Prozent - also fast die Hälfte der 1.070 Befragten - ist schon einmal in Kontakt mit sogenannten Schadprogrammen gekommen. Diese können durch Öffnen von E-Mail-Anhängen oder beim Download von Daten aus dem Netz den Rechner infizieren. Einmal installiert, können Computerviren, Trojaner oder Computerwürmer großen Schaden anrichten. Weitere acht Prozent der User sind bereits Opfer von Phishing-Delikten geworden oder im schlimmsten Fall sogar von Identitätsdiebstahl (vier Prozent).

Vielen Internetnutzern ist nicht bewusst, welche Datenspur sie mit jedem Klick online hinterlassen. Gefragt, welche Daten sie ohne größere Bedenken im Internet weitergeben, gaben 54 Prozent ihren Namen an, die Hälfte auch ihre E-Mail-Adresse. Deutlich sensibler gehen die Befragten mit ihrer Anschrift um, hier waren es nur 29 Prozent, die sie bedenkenlos weitergaben. Ähnlich das Bild bei Telefonnummer (21 Prozent) und Fotos (13 Prozent).

Empfehlungen für den Schutz persönlicher Daten

"Besser als nachträglich aktiv zu werden ist es, bei der Weitergabe persönlicher Daten im Internet grundsätzlich zurückhaltend zu sein", empfiehlt Jochen Beck, Experte von der Computerhilfe. User sollten generelle Sicherheitstipps beachten: Die Software sollte auf dem neuesten Stand sein, auf internetfähigen Geräten sollten sichere Passwörter verwendet und regelmäßig gewechselt werden. Beim Download von Daten ist Vorsicht geboten: "Man sollte diese ausschließlich von vertrauenswürdigen Seiten der Hersteller laden", rät Beck. Das WLAN-Netzwerk sollte mit einem aktuellen Verschlüsselungsstandard gesichert sein. Und schließlich sollten private Fotos und Informationen in sozialen Netzwerken nicht öffentlich gepostet werden. Wenn trotzdem etwas schiefgegangen ist, hat laut Umfrage die Mehrheit der Opfer von Internetkriminalität das Problem selbst in den Griff bekommen. Das trifft aber lediglich für die jüngeren Internetnutzer zu: Die über 50-Jährigen gaben mehrheitlich an, das Problem nur mit fremder Hilfe gelöst zu haben.

Schnelle und kompetente Hilfe

Die Computerhilfe der Telekom beispielsweise leistet zum günstigen monatlichen Preis schnelle und kompetente Hilfe. Unter der kostenfreien Hotline 0800-330-1472 unterstützen IT-Experten Anwender dabei, internetfähige Geräte vor Gefahren aus dem Netz zu schützen. Im Ernstfall führen sie eine vollständige Systemprüfung durch, entfernen Schadsoftware und laden Sicherheitsupdates. Die Fachleute helfen telefonisch und per gesichertem Fernzugriff oder zusätzlich - je nach Tarif - auch vor Ort weiter. Der Service ist Microsoft- und Apple-zertifiziert und in drei kostentransparenten Paketen buchbar. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.telekom.de/computerhilfe.

Verblüffend realistisches Klangverhalten

Die TransAcoustic-Technologie verleiht Flügeln und Klavieren neue Dimensionen

Die "TransAcoustic"-Technologie überträgt die digitalen
Klänge direkt zum hölzernen Resonanzboden des Pianos
und verwandelt so das gesamte Instrument in einen Lautsprecher.
Foto: djd/YAMAHA MUSIC EUROPE
(djd). Bei Pianos haben Musikfreunde mittlerweile die Qual der Wahl: Für jeden Spieler - ob jung oder nicht mehr ganz so jung - gibt es maßgeschneiderte Instrumente für das jeweils individuelle Können und die individuellen Bedürfnisse. Besonderer Beliebtheit erfreuten sich in den letzten Jahren sogenannte Hybrid-Pianos, dabei handelt es sich um akustische Klaviere mit Stummschaltung und elektronischer Klangerzeugung.

Musikfans können damit Beides: ein echtes Klavier spielen und parallel über Kopfhörer im Silent-Modus auf elektronische Sounds zugreifen. Noch einen deutlichen Schritt weiter geht nun die sogenannte "TransAcoustic"-Technologie: "Klavierspielen ohne Kopfhörer mit regelbarer Lautstärke - das ist eine Revolution", urteilt beispielsweise das Fachmagazin "Keyboards" (Ausgabe 5/6 2015).

Authentischer Klang - und viel Raum für Kreativität

Die von Yamaha entwickelte Technologie überträgt die digitalen Klänge direkt zum hölzernen Resonanzboden des Pianos und verwandelt so das gesamte Instrument in einen Lautsprecher. Kein Ton, den Spieler oder Publikum hören, ist synthetisch, sondern alle Töne entstehen live im Resonanzboden. Die erstaunliche Konsequenz: Auch wenn die Saiten nicht angeschlagen werden, entsteht beim Spiel ein unverkennbar akustischer Klang. Die Vibrationen des Resonanzbodens erreichen die Saiten des Klaviers und lassen diese mitschwingen. Die innovative Technologie wird nun beim U1-Klavier, bei Klavieren der YUS-Serie sowie bei den Flügeln GC1, C1X und C3X angeboten.

Wie bei Silent Pianos kommen die Hämmer auf Wunsch nicht in Kontakt mit den Saiten, stattdessen werden digitale Klänge abgespielt. Allerdings benötigt der Pianist weder Kopfhörer noch zusätzliche Verstärkung, weil der Klang über den Resonanzboden wiedergegeben wird. Neben der Lautstärke kontrolliert der Spieler auch die Klangauswahl - vom Konzertflügel über E-Pianos bis hin zu Marimba oder Cembalo. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt - besonders wenn man akustische und digitale Klänge kombiniert. So gesellen sich beispielsweise sanfte Streicher zum natürlichen Ton des Pianos. Man kann sogar bereits aufgezeichnete Stücke abspielen und damit das eigene Spiel begleiten.

Fachmagazin: "Gesamtsound wird als eine Klangquelle wahrgenommen"

"Klangverhalten und -bild des elektronischen Flügelsounds sind verblüffend realistisch", meinten die Experten vom Fachmagazin "Keyboards". In Zusammenhang mit dem akustischen Klavier dürfe man den Vorteil genießen, dass der komplette Gesamtsound im Instrument zusammengeführt und als eine einzige Klangquelle wahrgenommen werde. Wer im Übrigen bis zum 15. Januar 2016 die Aktion "Silence is golden" nutzt und sich für einen Umstieg auf ein Klavier oder einen Flügel mit "TransAcoustic"-Technologie entscheidet, erhält einen Extrabonus von bis zu 2.000 Euro für sein altes Piano. Unter www.yamaha.de gibt es alle Details und Ansprechpartner im Fachhandel vor Ort.