Die Trends von heute und morgen

Das Smartphone als Fernbedienung und Empfangsgerät

Streaming-Angebote in HD-Qualität machen Antenne, Kabel und Co. überflüssig

Smarter Fernsehen per Smartphone: Passende
Apps machen eine Antenne oder einen
Kabelanschluss überflüssig.
Foto: djd/waipu.tv
(djd). Ab dem 29. März 2017 erfolgt bundesweit der erzwungene Umstieg auf das neue Antennenfernsehen DVB-T2. Es gibt aber interessante Alternativen für Antennenfernsehen, Satellit oder Kabelanschluss: Der vorhandene Internetzugang zusammen mit der passenden App machen Fernsehen zum Medienerlebnis daheim und unterwegs.

Einfache Empfangstechnik

Ausgaben für spezielle Receiver, Set-Top-Boxen und mehr kann man sich sparen. Denn Apps, wie etwa waipu.tv, sind für iOS und Android erhältlich und lassen sich daher mit den meisten gängigen Smartphones nutzen. Zusätzlich braucht der Nutzer nur einen beliebigen Breitband-Internetanschluss, ein TV-Gerät und einen kleinen Streaming-Adapter wie Amazon FireTV oder Google Chromecast, um das Bild vom Smartphone auf den Bildschirm zu übertragen. Die neue Empfangstechnik ist unkompliziert und bietet viele komfortable Zusatzfunktionen: Sendungen lassen sich mit nur einem Klick aufnehmen, in der Cloud speichern und zu einem späteren Zeitpunkt ansehen. Das laufende Programm kann zudem jederzeit pausiert werden. Außerdem lassen sich gleichzeitig mehrere TV-Geräte im Haus ohne aufwändige Kabelverlegungen ansteuern.

Streaming ohne Verzögerung

Das Fernsehen über Internet (kurz: IPTV) bietet somit gegenüber anderen Emfangswegen viele Vorteile. Ausführliche Informationen zum Thema gibt es zum Beispiel unter IPTV.de. Zu den Anbietern für Internetfernsehen "made in Germany" zählt etwa waipu.tv. Eine Besonderheit ist hier die eigene Glasfaserstruktur, die Qualität und Verlässlichkeit eines Kabelanschlusses bietet und zugleich ein flexibles Fernsehen per App ermöglicht. Sendungen können so in HD und sogar in Ultra HD durch den vorhandenen Internetanschluss störungsfrei übertragen werden. Das Basispaket mit 60 Sendern, das man zunächst kostenlos und unverbindlich für 30 Tage testen kann, liegt regulär bei 4,99 Euro im Monat, inklusive zehn Stunden Aufnahmespeicher. Die Option auf HD-Sender, mehr Speicher und Fernsehen für unterwegs steht für einen geringen Aufpreis zur Verfügung.

Gut geschützt im Netz

Kinder fit machen für die digitale Welt

Online zu sein ist für viele Kinder und
Jugendliche selbstverständlich.
Foto: djd/www.teachtoday.de
(djd). Die digitale Welt ist ein riesiger Markt der Möglichkeiten. Webseiten, Blogs, soziale Netzwerke, Online-Communities und Instant Messenger bieten Kindern und Jugendlichen spannende Interaktionsmöglichkeiten. Bilder werden innerhalb von Sekunden weltweit veröffentlicht, Gedanken und Gefühle unabhängig vom Ort quasi in Echtzeit ausgetauscht. Informationen gehen in Sekundenbruchteilen um die Welt. Doch mit den unendlichen Möglichkeiten der digitalen Welt geht auch eine Verantwortung einher - für sich selbst und für andere. Dieser sollten sich junge Menschen bewusst sein. Das Verständnis darüber, wie die digitale Welt gebaut ist und funktioniert sowie die Reflexion der eigenen Mediennutzung sind wichtige Aspekte, um dieser Verantwortung gerecht werden zu können.

Informationen rund ums Internet

Hilfestellung und Rat im Umgang mit digitalen Medien gibt etwa die Initiative Teachtoday auf www.teachtoday.de. Bewusst setzen die Angebote bei Alltagssituationen an, damit Eltern, Großeltern und Pädagogen sich gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen über die sichere und kompetente Nutzung von digitalen Medien austauschen können. Wie geht man mit Cyber-Mobbing um, welche Videoportale nutzt mein Kind und welche Risiken gehen damit einher? In den praktischen Ratgebern der Initiative zu Themen wie Videoportale, Apps oder soziale Netzwerke finden Erwachsene Antworten und Hilfestellungen auf Fragen zur sicheren Mediennutzung.

Gut geschützt auf der Kinderseite

Zudem können sich Kinder online im Kindermedienmagazin www.scroller.de direkt informieren und wertvolle Tipps finden. Das "Scroller 1x1" zeigt beispielsweise, wie ein starkes Passwort entsteht, um persönliche Daten zu schützen. Mit spannenden Geschichten, Rätseln und interaktiven Angeboten richtet sich das Medienmagazin an Kinder von neun bis zwölf Jahren. Als Kinderreporter werden sie dabei auch selbst aktiv. Sie berichten regelmäßig von ihren Erlebnissen, etwa vom größten Internetknotenpunkt der Welt in Frankfurt am Main. Das Medienmagazin ist online und als kostenfreie Printausgabe erhältlich.

Virtueller Rundgang statt Info-Broschüre

Dreidimensionale Visualisierung kann zu einem interaktiven Erlebnis werden






Willkommen in der virtuellen Realität: Mit
dreidimensionalen Aufnahmen und einer
Spezialbrille fühlt sich der Betrachter direkt
in fremde Regionen versetzt.
Foto: djd/www.myindoorview.com/Halfpoint - Fotolia
(djd). IT-Experten sind sich einig: Virtuelle Realität (VR) dürfte eines der prägenden Trendthemen der kommenden Jahre werden. Vor einigen Jahren noch als Spielerei abgetan, sind etwa Brillen, die bestückt mit einem Smartphone dreidimensionale Erlebnisse ermöglichen, heute in jedem Elektronikmarkt erhältlich. "Die Technik ist bezahlbar geworden und wird sich hinsichtlich der Qualität kontinuierlich verbessern", meint Fachjournalist Martin Schmidt vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Interessant seien die neuen Möglichkeiten keineswegs nur für Fans von Computerspielen - auch höchst praktische Dinge wie eine Wohnungsbesichtigung oder der Rundgang über eine Ferienanlage sind so möglich.

Rundum-Touren als Abfolge von Panoramaansichten

Viele Hotelbetreiber, Immobilienmakler, aber auch Privatpersonen, die etwa ein Haus verkaufen möchten, nutzen die Möglichkeiten bereits. "Die dreidimensionale Visualisierung sorgt für ein ganz neues, interaktives Erlebnis", bestätigt Geschäftsführer Klaus van Bösekom. Er hat mit seinem Unternehmen MyIndoorView die Zeichen der Zeit erkannt und sich zum Spezialisten für 360-Grad-Aufnahmen entwickelt. Mit Hilfe von speziellem technischen Wissen sowie professioneller Bildbearbeitung erstellt er aus einer Abfolge von mehreren Panoramaansichten die Rundum-Touren. Je nach Umfang der Aufnahmen und der Größe des Gebäudes dauern die Aufnahmen nur wenige Stunden. Unter www.myindoorview.com gibt es alle Details dazu. Ein attraktiver Zusatzeffekt: Unternehmen, die diese zukunftsweisende Technik bereits heute auf ihrer Webseite einbinden, machen sich damit zugleich für die Suchmaschine attraktiver.

Reizvoller Rundgang vom Sofa aus

Mit einer VR-Brille betrachtet, ist die Wirkung der virtuellen Rundgänge besonders unmittelbar, doch ebenso reizvoll erscheinen die Rundgänge auf dem Tablet oder PC. Besonders praktisch: Die Inhalte lassen sich ganz einfach mit dem Internetbrowser aufrufen, spezielle Apps oder ähnlich sind für das 3D-Erlebnis nicht notwendig. Der Benutzer hat dabei das Gefühl, tatsächlich vor Ort zu sein und sich frei im Raum zu bewegen - obwohl er sich weiter auf dem heimischen Sofa befindet.

Per Fernbedienung oder App

Smart Home: Die gesamte Hausinstallation einfach und komfortabel steuern

Mit einem sogenannten Gateway als Netzwerkknoten
geht ein modernes Funksystem online und lässt sich auch
von unterwegs per App vom Smartphone oder Tablet bedienen.
Foto: djd/Heinrich Kopp GmbH
(djd). Das Licht von der Couch aus schalten und dimmen, die Rollläden vom Bett aus steuern und die Markise per Smartphone bedienen: Wer sein Zuhause zu einem intelligenten Smart Home weiterentwickeln möchte, muss dafür keine Wände aufreißen, Löcher bohren oder Kabel neu verlegen. "Moderne Funksysteme zum Nachrüsten steuern die gesamte Hausinstallation komfortabel per Fernbedienung oder App", weiß Bauen-Wohnen-Fachautor Martin Schmidt von ratgeberzentrale.de.

Nachrüsten ohne Schmutz

Programme wie beispielsweise "Free-control" von Kopp basieren auf Funksendern und -empfängern, die miteinander kommunizieren. Die Funkempfänger passen in nahezu jede übliche Wandschalterdose, es gibt jedoch auch komplette Lampenfassungen, die von unterschiedlich vielen Sendern angesteuert werden können. So kann man ganz ohne Aufwand neue Schalter auf Möbel, Wände oder Ablageflächen setzen beziehungsweise Licht, Rollladen und Co. per Fernbedienung regeln. Sender und Empfänger nehmen per Knopfdruck automatisch Kontakt miteinander auf. Mit einem sogenannten Gateway wird die Wohnung oder das Eigenheim zum echten Smart Home, denn die kleine Schaltzentrale ermöglicht es, Steckdosen, Schalter und andere Funkempfänger per App vom Smartphone oder Tablet zu steuern. Unter www.kopp.eu gibt es Bezugsquellen für die neue Funkserie.

Flexibel einsetzbar

Dank des Einsatzes dieser modernen Funksysteme können Schalter jetzt genau dort platziert werden, wo sie auch tatsächlich benötigt werden. Per Fernbedienung können gerade Menschen mit eingeschränkter Bewegungsmöglichkeit vom Sessel aus dimmen, schalten und steuern. Dafür muss nicht die gesamte Elektroinstallation erneuert werden, denn Funk braucht keine Kabel. Schon anhand der Installation des batteriebetriebenen Systems lässt sich mit Hilfe einer LED-Signalleuchte am Empfänger erkennen, wie hoch die Qualität des erhaltenen Signals ist. So kann das Funknetzwerk sehr präzise eingerichtet werden. Über freies Feld hinweg funktioniert das beschriebene System bis zu 150 Meter weit.

Multimedia elegant verpackt

Möbel für TV und Co. individuell nach eigenen Ideen anfertigen lassen

Mit speziellen TV-Möbeln, ganz nach eigenem
Geschmack entworfen und gefertigt, sieht die
Multimedia-Ausstattung gleich noch mal so attraktiv aus.
Foto: djd/Schnepel GmbH & Co.
(djd). Größer ist schöner: Der Trend zu Fernsehgeräten im XXL-Format hält ungebrochen an. Immer mehr Bundesbürger entscheiden sich für übergroße Flachbildschirme und ergänzen sie mit vielen weiteren Multimedia-Komponenten. Das Wohnzimmer verwandelt sich so in eine Fußballarena, ein Konzerthaus oder einen privaten Kinosaal. Bleibt nur eine Frage: Wohin mit dem Großbildschirm? Nicht immer passen TV-Möbel "von der Stange" zum persönlichen Geschmack oder dem Platzbedarf. Eine Alternative kann in diesem Fall die Maßanfertigung ganz nach eigenen Wünschen sein.

Von der Idee zum Individualmöbel

Für die Individualanfertigung von Multimedia-Möbeln gibt es allerdings nur wenige Anbieter wie etwa die ostwestfälische Möbelmanufaktur Schnepel. Zu 100 Prozent "made in Germany" können die Fachleute hier selbst individuelle Wünsche realisieren. Der Weg dorthin ist ganz einfach: Zunächst skizziert der Verbraucher sein Wunschmöbel. Der Fachhändler leitet die Skizze an die Möbelbauer weiter. Die Konstrukteure und Produktentwickler entwerfen ein passendes Modell und erstellen eine Vorschau, die der Kunde bestätigt. Schon fünf bis sechs Wochen darauf kann der Multimedia-Liebhaber das persönliche Wunschmöbel in Empfang nehmen. Mehr Informationen und Tipps zur individuellen Planung gibt das Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/tv-moebel.

Funktion und Design im Einklang

Doch was sind wichtige Kriterien für gute Multimedia-Möbel? In erster Line sollen sie genügend Platz für alle Geräte und die Möglichkeit einer optimalen Verkabelung bieten. Standsicherheit und Robustheit werden ebenso erwartet wie natürlich ein ansprechendes Design, das zur eigenen Wohnumgebung passt. "Der Trend geht ganz klar zu immer mehr Individualität. Echtholz ist weiterhin aktuell und zeitlos", berichtet Experte Kai Schnepel. Bei den Dekoren dürfe durchaus etwas kreativ variiert werden, etwa mit der angesagten Beton-Optik oder mit Schiefer. Zum Kombinieren wiederum eignet sich das klassische Weiß am besten.

Müssen Apps alles wissen?

Bei einigen Smartphone-Modellen lässt sich der Datenzugriff individuell steuern

Die Basis für eine erhöhte Datensicherheit
schafft das jeweilige Betriebssystem.
Foto: djd/Wileyfox Spark
(djd). Die meisten Smartphone-Nutzer kennen das ungute Gefühl beim Download einer neuen App: In der Regel sehen die Nutzungsbedingungen vor, dass die neue App auf das private Adressbuch und die Kamera zugreifen darf oder den aktuellen Standort abfragen kann. Wozu aber muss eine App wie beispielsweise "Angry Birds" wissen, mit wem der Smartphone-Besitzer befreundet ist? "Beim Download aus dem App-Store von Google beispielsweise hat der Nutzer gar keine Möglichkeit, die Zugriffsrechte zu beschränken, wenn er die App nutzen möchte", berichtet Technikjournalist Martin Schmidt von RGZ24.de. Mehr Schutz bieten Smartphone-Modelle mit einer erhöhten Datensicherheit.

Nutzer kann App-Zugriffsmöglichkeiten individuell festlegen

Die Basis für eine erhöhte Datensicherheit schafft das jeweilige Betriebssystem. So kann man etwa mit dem Android-basierten System "Cyanogen OS" Zugriffe von Apps auf die eigenen Daten und Funktionen des Smartphones besser kontrollieren. Die englische Smartphone-Marke Wileyfox setzt mit ihren "Spark"-Modellen auf dieses Betriebssystem. Der entscheidende Vorteil: Bei jeder einzelnen App kann der Nutzer einstellen, auf welche Daten das jeweilige Programm zugreifen darf - für mehr Schutz der Privatsphäre. So lässt sich das Lieblingsspiel nutzen, ohne dass das Programm womöglich die Telefon- oder SMS-Daten erhält. Zugleich bieten die Smartphones den Zugang zur gesamten Android-Welt, inklusive Zugriff auf Google Play. Wer bereits ein Android-Handy besitzt, muss sich somit auch in Sachen Bedienung nicht umstellen.

Sichere Geräte für Smartphone-Einsteiger und Kinder

Neben der erhöhten Datensicherheit punkten die Smartphones mit edlem Design, hochwertigen Technikkomponenten wie einem schnellen Quad-Core-Prozessor, dem HD-Display und der Möglichkeit, zwei SIM-Karten zu nutzen. Zudem lässt sich der leistungsstarke Akku bei Bedarf austauschen. Die Kamerafunktion ermöglicht Fotos in sehr guter Qualität. Wichtig ist vielen Usern beim Smartphone-Kauf vor allem ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Das günstigste "Spark"-Modell gibt es schon für 119,99 Euro. Mit dem Plus an Datensicherheit ist es besonders für Smartphone-Einsteiger sowie Eltern geeignet, die ihren Kindern ein sichereres Gerät mit guter Technik schenken möchten. Erhältlich exklusiv bei Amazon.de, mehr Informationen gibt es unter www.wileyfox.com/de.

Fußball-Augenschmaus vom Feinsten

Darauf sollten Fans beim Kauf eines TV-Gerätes achten

Ultra HD ist nach Meinung vieler Experten
der TV-Standard der Zukunft - mit viermal so
vielen Pixeln wie bei HD. Auf UHD1 by HD+
erleben Zuschauer mit einen UHD-Fernseher und HD+
Modul schon heute fantastische Fernsehmomente in Ultra HD.
Foto: djd/HD Plus
(djd). Das Jahr 2016 steht ganz im Zeichen von König Fußball. Schließlich lautet die Devise: Nach der EM ist vor der WM. Auch Weltmeister Deutschland muss sich erst für die FIFA-WM Endrunde 2018 in Russland qualifizieren, am 4. September 2016 beginnen die Spiele. "La Mannschaft" misst sich dabei in der Qualifikationsgruppe C mit Tschechien, Nordirland, Norwegen, Aserbaidschan und San Marino. Und damit nicht genug, Fußball vom Feinsten gibt es natürlich auch bei den Spielen der Bundesliga, der Champions- und der Europa-League. "Wer sich die geballte Stadion-Stimmung ins eigene Wohnzimmer holen möchte, sollte jedoch den Fernseher vor dem Anpfiff auf Herz und Nieren testen und gegebenenfalls ein neues Modell 'einwechseln'", empfiehlt Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Gerade beim Fußball zählt jedes Pixel

Viele Fans des runden Leders wissen es längst: Der Unterschied zwischen langweiligem Standard und brillanter HD-Qualität ist nirgendwo sonst so offensichtlich wie beim Fußball. Hier entscheidet buchstäblich jedes zusätzliche Pixel, ob man bereits in der ersten Halbzeit Frust wegen der schlechten Bildqualität schiebt oder sich mitten im Stadion fühlt. Beim Kauf eines neuen TV-Gerätes sollte daher die Wahl stets auf ein HDTV-Gerät fallen, das technisch in der Lage dazu ist, HD-Sender zu empfangen. Auch die Augen werden es danken, wie Prof. Wolfgang Wesemann, Optiker und ehemaliger Direktor der Höheren Fachschule für Augenoptik Köln, bestätigt: "Dem menschlichen Auge fällt es beim TV-Schauen wesentlich leichter, scharf zu sehen, wenn sehr detailreiche TV-Bilder konsumiert werden." Für diejenigen, die sich einen wahren Fußball-Augenschmaus gönnen wollen, führt in diesem Fall kein Weg an HD+ vorbei: Nur mit diesem Service können Satelliten-TV-Haushalte mehr als 50 der größten HDTV-Sender in Deutschland live sehen.

WM-Qualifikation in gestochen scharfer Bildqualität

Die Spiele der WM-Qualifikation etwa werden ab dem 4. September 2016 live bei RTL HD übertragen. Nur diejenigen, die über ein HD+ Modul oder einen entsprechenden Receiver verfügen, können gestochen scharf verfolgen, ob sich die DFB-Elf mühelos den Weg zur WM-Teilnahme bahnt. Damit nicht genug: Nur bei Sport1 HD können die Fans hautnah miterleben, wie sich die Traditionsclubs Schalke 04 oder Hertha BSC in der Europa League schlagen. Zudem überträgt RTL HD zwischen 2018 und 2022 insgesamt 28 Spiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Unter www.hd-plus.de gibt es alle Details.

Der gute Ton zum bewegten Bild

Unternehmensfilme erhalten mit Profisprechern den letzten Schliff

Mit neuen optimierten Prozessen werden Audio-Sprachaufnahmen
für Bewegtbilder nun deutlich günstiger als bisher.
Foto: djd/Zappmedia/Adobe Stock
(djd). Digitales Marketing ist ohne Bewegtbild kaum noch vorstellbar: Auch mittelständische Unternehmen nutzen heute alle Möglichkeiten, um etwa mit Clips auf YouTube oder der eigenen Homepage auf sich aufmerksam zu machen. Und die Verbraucher schätzen diese Informationen: Laut Onlinestudie von ARD und ZDF hat sich die Bewegtbildnutzung in Deutschland in den vergangenen sechs Jahren nahezu verdoppelt. Schnellere Datennetze und allgegenwärtiges WLAN machen diese Entwicklung erst möglich. Ein weiterer Effekt: Dank moderner Technik ist die Produktion der Filme bezahlbar geworden - bis zum professionell eingesprochenen Text.

Schlanke Abläufe senken die Kosten der Aufnahme

Erst mit dem passenden Ton wirkt auch das Bild überzeugend. "Texte einzusprechen ist Handwerksarbeit, bei der es auf Können und Erfahrung ankommt", so Ulrich Scheffler von zappmedia. Dieser Anbieter verfügt über einen Pool von über 450 Profi-Sprechern, die mehr als 40 Sprachen abdecken. Die Sprecher haben vor Ort die nötige Technik, um die Audioaufnahmen zu erstellen und sind über das Internet direkt mit dem Regisseur und Tonmeister verbunden. Das spart Zeit und Kosten. Alles läuft online ab, eine selbst entwickelte Software für das Projektmanagement hält die Abläufe schlank und effizient - Vorteile, die direkt an die Auftraggeber weitergegeben werden. Das Resultat: Kosteten Audio-Sprachaufnahmen und sogenannte Voice-Overs von etwa drei Minuten Länge bisher durchschnittlich 250 Euro, ist diese Leistung nun bereits ab 89 Euro realisierbar - ohne Abstriche bei der Qualität. Unter www.one-stop-audio.de gibt es alle Informationen zu den technischen Möglichkeiten.

Leistungen nach Bedarf

Nicht nur Branchen wie Industrie, Tourismus oder Immobilien können somit Nachvertonungen in verschiedenen Sprachen kostengünstig nutzen. Die Leistungen werden nach Bedarf zusammengestellt: von der Sprachaufnahme bis zu Komplettpaketen, die auch die Mischung und Voice-Over-Ausspielung auf den Originalton beinhalten. Selbst Untertitel für barrierefreie Online-Auftritte werden in beliebigen Sprachen realisiert.

Ein Lichtband für Fernseh-Wellness

Flachbildschirme können die Augen ermüden - LED-Stripes sorgen für Entlastung





Die Farbe der TV-Hintergrundbeleuchtung
lässt sich nach Wunsch verändern.
Foto: djd/Paulmann Licht
(djd). Flachbildschirme werden immer größer, die daran angeschlossenen Lautsprecher und Soundbars immer kraftvoller und klangstärker: Viele Wohnzimmer können heute Kinosälen beinahe Konkurrenz machen. "Hochauflösende Bildschirme bis zu 4K und Surround-Systeme ermöglichen ein Multimedia-Erlebnis, das den Betrachter förmlich in die Handlung des Spielfilms hineinzieht oder ihm das Gefühl gibt, beim Fußballspiel mitten auf der Haupttribüne zu sitzen", schildert Fachjournalist Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Doch Vorsicht: Allzu starke Kontraste zwischen dem hellen Bildschirm und dem abgedunkelten Wohnraum sollte man tunlichst vermeiden.

Lichtbänder entlasten das Auge

Viele haben diesen Effekt schon beobachtet: Wenn auf der Mattscheibe ein wahres Feuerwerk an Lichteffekten und schnellen Bildern abläuft, das Wohnzimmer ansonsten aber ins Dunkle abgetaucht ist, können die Augen schnell ermüden. "Zum Verhindern starker Kontraste kann ein Lichtband rund um den Flachbildschirm hilfreich sein, das den Hintergrund aufhellt", empfiehlt Lichtplaner Torsten Wicke von Paulmann Licht. Der Grund: Fernsehbilder sind meist nicht dauerhaft gleich hell, es gibt schnelle Schnitte und somit einen steten Wechsel von Farben und Helligkeitsstufen, der dem Auge die Seharbeit erschwert. "Deswegen sind LED-Stripes hinter dem TV-Gerät sehr gut geeignet, um das Auge zu entlasten", so Wicke weiter. Erhältlich sind sie in vielen Baumärkten und online unter www.paulmann.com.

Nachrüstung ist sehr einfach

Moderne Leuchtdioden-Technik macht die Nachrüstung dabei zum Kinderspiel: Die Lichtquellen sind so klein, dass sie auf einem schmalen, selbstklebenden Band Platz finden - und zugleich so energiesparend, dass ein USB-Anschluss als Stromquelle genügt. Damit wird das Lichtband einfach per USB-Stecker an das TV-Gerät angeschlossen, ein separater Stromanschluss ist nicht erforderlich. Einmal auf der Rückseite des Bildschirms befestigt, hellen die Stripes nicht nur den Hintergrund auf, sondern lassen sich zugleich für stimmungsvolle Lichteffekte nutzen. Mit einer Fernbedienung ist es möglich, die Lichtfarbe nach Wunsch zu wechseln und verschiedene Lichteffekte einzustellen. Besonders praktisch: Die Einstellungen bleiben nach dem Aus- und erneutem Einschalten gespeichert.

Energieverbrauch per Handy checken

Mit speziellen Apps lassen sich die Energiekosten schnell überprüfen und senken

Apps und elektronische Gadgets erleichtern
den Alltag und helfen, zum Beispiel die
Energiekosten besser zu managen.
Foto: djd/E.ON
(djd). Die elektronische Revolution ist längst im Alltag angekommen: Apps und elektronische Gadgets helfen, sportlicher und gesünder zu leben, seine Zeit besser zu planen und bares Geld zu sparen. "Doch langfristig überzeugen kann eine App nur, wenn sie einen echten Mehrwert bietet und das Leben erleichtert", meint Martin Blömer, IT-Fachautor beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Dazu zählt beispielsweise auch ein smarter Check für den Strom- und Gasverbrauch. Die Idee dahinter: Wer seinen Verbrauch kennt und mit dem Durchschnittsverbrauch in Relation zu Haushalten vergleichbarer Größe setzen kann, hat bereits den ersten Schritt zu einer Senkung seiner Energierechnung getan.

Mit anderen Haushalten vergleichen

Beim "SmartCheck" von E.ON beispielsweise legt der Nutzer analog zu Facebook und Co. ein Profil an - und zwar ein Haushaltsprofil. Damit schafft er die Grundlage für den Vergleich mit Haushalten, die seinem eigenen in Größe und Verbrauchsgewohnheiten ähnlich sind. Danach genügt die Eingabe der aktuellen Zählerstände, um umgehend verschiedene Informationen zu erhalten. Zum Beispiel: Liegt der Verbrauch im Vergleich zu hoch? Passen aktuelle monatliche Abschlagszahlungen und tatsächlicher Verbrauch noch zusammen, oder sollten sie nach oben oder unten korrigiert werden? Eventuelle Anpassungen können sofort online vorgenommen werden - unnötige Überzahlungen oder unangenehme Nachzahlungen zum Jahresende lassen sich damit vermeiden. Die kostenfreie App findet man unter https://smartcheck.eon.de.

Spartipps checken und eigene Tipps "teilen"

Wer sparen will, bekommt die Tipps dafür gleich mitgeliefert: W-Lan-Router im Urlaub abschalten, mit schaltbaren Steckdosen unnötigen Standby-Betrieb von Fernseher und anderen elektronischen Anlagen vermeiden, beim Neukauf elektrischer Geräte auf die Energieeffizienzklasse achten, Altbaufenster mit Silikon besser abdichten. Und wer eigene Spartipps hat, kann sie der Nutzer-Community direkt mitteilen und so dazu beitragen, dass auch andere von den Erfahrungen profitieren können.

Besser hören dank Handy

Smartphones können Hörgeräteträgern zu mehr Lebensqualität verhelfen




Im Freien telefonieren und alles mühelos
verstehen - das funktioniert, wenn sich
Hörgerät und Smartphone drahtlos verbinden.
(djd). Hörgeräte sind heute so klein, dass sie kaum noch auffallen. Doch der Komfort, den sie bieten, wird immer umfangreicher. Einige Modelle lassen sich jetzt sogar über das Smartphone steuern. Bequem und unauffällig können Nutzer so individuelle Anpassungen an jede Hörsituation vornehmen. Außerdem werden Handy, Tablet und Co. dank der smarten Technik direkt mit dem Hörgerät verbunden. Im Alltag bietet das entscheidende Vorteile.

Unterstützung vom Smartphone

Bisher brauchten Hörgeräteträger häufig kleine Zusatzmodule, die an die Kleidung gesteckt oder um den Hals getragen wurden, um zum Beispiel Telefongespräche direkt aufs Ohr zu leiten. Heute übernimmt das Handy diesen Job und verbindet sich drahtlos mit dem Hörgerät. Über eine App - zum Beispiel für das iPhone oder das Samsung Galaxy - lassen sich auch viele Funktionen bequem steuern, etwa der Sprachfokus: Sitzt man beim Lieblingsitaliener, richtet man über das Smartphone die Mikrofone des Hörgeräts auf den Gesprächspartner; ebenso lassen sich Störgeräusche und im Freien zusätzlich Windgeräusche dämpfen.

Bei Apple-Geräten ist zudem Soundstreaming ohne Zusatzgeräte möglich. Das bedeutet, der Ton von Handy, Tablet oder MP3-Player wird direkt in die Hörgeräte übertragen. "Möglich ist das, weil die Kommunikation zwischen Smartphone und Hörgerät auf derselben Frequenz läuft wie WLAN und Bluetooth, nämlich auf 2,4 Gigahertz", erklärt Joachim Gast, Geschäftsführer beim Hörgerätehersteller GN ReSound. Dadurch kommen Musik, der Ton von Videos, Navigationsprogramme oder Bildtelefonie mit bestem Klang in den Hörgeräten an. Weitere Informationen zu den modernen Systemen gibt es unter www.resound.com.

Kompetente Beratung

Obwohl die smarte Technologie erst seit kurzer Zeit auf dem Markt ist, zeigt sich schon jetzt, dass sie die Hemmschwelle, sich für ein Hörgerät zu entscheiden, deutlich senkt. "Gutes Hören gehört jedoch immer in die Hände von Experten", sagt Joachim Gast. "Daher sind die Hightech-Lösungen ausschließlich in Hörakustik-Fachgeschäften erhältlich. Nur dort können sie kompetent und individuell durch Hörakustiker eingestellt werden."

Das Risiko surft immer mit

Bei der Weitergabe persönlicher Daten im Internet sollte man zurückhaltend sein

Vielen Internetnutzern ist nicht bewusst,
welche Datenspur sie mit jedem
Klick online hinterlassen.
Foto: djd/Deutsche Telekom
(djd). Knapp die Hälfte aller deutschen Internetnutzer ist bereits Opfer von Internetkriminalität geworden, das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Computerhilfe der Deutschen Telekom. 48 Prozent - also fast die Hälfte der 1.070 Befragten - ist schon einmal in Kontakt mit sogenannten Schadprogrammen gekommen. Diese können durch Öffnen von E-Mail-Anhängen oder beim Download von Daten aus dem Netz den Rechner infizieren. Einmal installiert, können Computerviren, Trojaner oder Computerwürmer großen Schaden anrichten. Weitere acht Prozent der User sind bereits Opfer von Phishing-Delikten geworden oder im schlimmsten Fall sogar von Identitätsdiebstahl (vier Prozent).

Vielen Internetnutzern ist nicht bewusst, welche Datenspur sie mit jedem Klick online hinterlassen. Gefragt, welche Daten sie ohne größere Bedenken im Internet weitergeben, gaben 54 Prozent ihren Namen an, die Hälfte auch ihre E-Mail-Adresse. Deutlich sensibler gehen die Befragten mit ihrer Anschrift um, hier waren es nur 29 Prozent, die sie bedenkenlos weitergaben. Ähnlich das Bild bei Telefonnummer (21 Prozent) und Fotos (13 Prozent).

Empfehlungen für den Schutz persönlicher Daten

"Besser als nachträglich aktiv zu werden ist es, bei der Weitergabe persönlicher Daten im Internet grundsätzlich zurückhaltend zu sein", empfiehlt Jochen Beck, Experte von der Computerhilfe. User sollten generelle Sicherheitstipps beachten: Die Software sollte auf dem neuesten Stand sein, auf internetfähigen Geräten sollten sichere Passwörter verwendet und regelmäßig gewechselt werden. Beim Download von Daten ist Vorsicht geboten: "Man sollte diese ausschließlich von vertrauenswürdigen Seiten der Hersteller laden", rät Beck. Das WLAN-Netzwerk sollte mit einem aktuellen Verschlüsselungsstandard gesichert sein. Und schließlich sollten private Fotos und Informationen in sozialen Netzwerken nicht öffentlich gepostet werden. Wenn trotzdem etwas schiefgegangen ist, hat laut Umfrage die Mehrheit der Opfer von Internetkriminalität das Problem selbst in den Griff bekommen. Das trifft aber lediglich für die jüngeren Internetnutzer zu: Die über 50-Jährigen gaben mehrheitlich an, das Problem nur mit fremder Hilfe gelöst zu haben.

Schnelle und kompetente Hilfe

Die Computerhilfe der Telekom beispielsweise leistet zum günstigen monatlichen Preis schnelle und kompetente Hilfe. Unter der kostenfreien Hotline 0800-330-1472 unterstützen IT-Experten Anwender dabei, internetfähige Geräte vor Gefahren aus dem Netz zu schützen. Im Ernstfall führen sie eine vollständige Systemprüfung durch, entfernen Schadsoftware und laden Sicherheitsupdates. Die Fachleute helfen telefonisch und per gesichertem Fernzugriff oder zusätzlich - je nach Tarif - auch vor Ort weiter. Der Service ist Microsoft- und Apple-zertifiziert und in drei kostentransparenten Paketen buchbar. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.telekom.de/computerhilfe.